Korrespondenz mit Wissenschaftlern: Hert - Hu
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BArch N 1324/33
BArch N 1324 Spahn, Martin
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1895-1939
Enthält:
Hertling, Georg von, München, WGiK, 1896-1910
Heuss, Theodor, Berlin, 1935-1938
Heuss-Knapp, Elly, Berlin, 1935
Hirn, Wien, 1906; 1909
Hipler, F., Domherr ?, Frauenburg, WiBG, 1895-1898
Hoberg, G., Bonn ?, 1901; 1913
Hoffmann, Herrn. ?, Breslau, 1923
Hold-Jerzen, Alexander, Wien, 1926
Hollitscher, J. J., Wien, 1904
Hosius, C., WGiK, Münster, 1901
Hübinger, Paul, Bonn, 1936-1937
Hügel, Friedrich Freiherr von, London, 1906-1907
Hüffer, Georg, Breslau, München, WGiK, 1900
Hüffer, Hermann, Bonn, 1904
Huss, Richard, Debrecen, 1936-1937
Huyskens, A., Aachen, 1939
Hertling, Georg von, München, WGiK, 1896-1910
Heuss, Theodor, Berlin, 1935-1938
Heuss-Knapp, Elly, Berlin, 1935
Hirn, Wien, 1906; 1909
Hipler, F., Domherr ?, Frauenburg, WiBG, 1895-1898
Hoberg, G., Bonn ?, 1901; 1913
Hoffmann, Herrn. ?, Breslau, 1923
Hold-Jerzen, Alexander, Wien, 1926
Hollitscher, J. J., Wien, 1904
Hosius, C., WGiK, Münster, 1901
Hübinger, Paul, Bonn, 1936-1937
Hügel, Friedrich Freiherr von, London, 1906-1907
Hüffer, Georg, Breslau, München, WGiK, 1900
Hüffer, Hermann, Bonn, 1904
Huss, Richard, Debrecen, 1936-1937
Huyskens, A., Aachen, 1939
Spahn, Martin, 1875-1945
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 11:40 MESZ