Witte, Dr. Johann Heinrich Friedrich Karl * 01.07.1800 in Lochau (Provinz Sachsen), 06.03.1883 in Halle (Saale). Jurist; Student an der Universität Göttingen, Heidelberg und Berlin; seit 1822 Privatdozent, seit 1823 außerordentlicher Professor und seit 1829 ordentlicher Professor an der Juristischen Fakultät der Universität Breslau, seit 1833 an der Universität Halle (Saale), seit 1858 Geheimer Justizrat. [Bd. 4]
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Witte, Dr. Johann Heinrich Friedrich Karl * 01.07.1800 in Lochau (Provinz Sachsen), 06.03.1883 in Halle (Saale). Jurist; Student an der Universität Göttingen, Heidelberg und Berlin; seit 1822 Privatdozent, seit 1823 außerordentlicher Professor und seit 1829 ordentlicher Professor an der Juristischen Fakultät der Universität Breslau, seit 1833 an der Universität Halle (Saale), seit 1858 Geheimer Justizrat. [Bd. 4]
I. HA Rep. 76, Vf Lit. W Nr. 9 Bd. 4
I. HA Rep. 76 Kultusministerium
Kultusministerium >> 09 Universitäten und allgemeine Wissenschaft. Personalakten und Personalunterlagen >> 09.22 Buchstabe W
1864 - 1876
Enthält u.a.:
- Verleihung und Genehmigung zur Anlegung des königlich bayerschen Ritterkreuzes I. Klasse des Verdienst-Ordens vom heiligen Michael, 1864
- Verleihung des Roten Adler-Ordens III. Klasse mit der Schleife und der Zahl 50 anlässlich des 50-jährigen Doktor-Jubiläums, 1864
- Benutzung verschiedener Handschriften für seine Dante-Forschung u.a. aus der Széchényischen Landesbibliothek des ungarischen Nationalmuseums, 1864
- Verleihung und Genehmigung zur Anlegung des königlich italienischen Ritterkreuzes des St. Mauritius- und Lazarus-Ordens und des Komturkreuzes II. Klasse des Herzoglich Sachsen-Ernestinischer Haus-Ordens, 1865
- Verleihung des Kronen-Ordens II. Klasse mit der Zahl 60 anlässlich seines 60-jährigen Doktor-Jubiläums, 1874
- Verleihung und Genehmigung zur Anlegung des Komturkreuzes I. Klasse des Herzoglich Anhaltischen Haus-Ordens Albrecht des Bären und des königlich italienischen Kommandeurkreuzes des St. Mauritius- und Lazarus-Ordens, 1874
- Enthebung aus den Geschäften am Kreisgericht in Halle (Saale), 1875
- Verleihung und Genehmigung zur Anlegung des großherzoglich sächsisches Komturkreuzes mit dem Stern des Hausordens der Wachsamkeit oder vom weißen Falken, 1876.
- Verleihung und Genehmigung zur Anlegung des königlich bayerschen Ritterkreuzes I. Klasse des Verdienst-Ordens vom heiligen Michael, 1864
- Verleihung des Roten Adler-Ordens III. Klasse mit der Schleife und der Zahl 50 anlässlich des 50-jährigen Doktor-Jubiläums, 1864
- Benutzung verschiedener Handschriften für seine Dante-Forschung u.a. aus der Széchényischen Landesbibliothek des ungarischen Nationalmuseums, 1864
- Verleihung und Genehmigung zur Anlegung des königlich italienischen Ritterkreuzes des St. Mauritius- und Lazarus-Ordens und des Komturkreuzes II. Klasse des Herzoglich Sachsen-Ernestinischer Haus-Ordens, 1865
- Verleihung des Kronen-Ordens II. Klasse mit der Zahl 60 anlässlich seines 60-jährigen Doktor-Jubiläums, 1874
- Verleihung und Genehmigung zur Anlegung des Komturkreuzes I. Klasse des Herzoglich Anhaltischen Haus-Ordens Albrecht des Bären und des königlich italienischen Kommandeurkreuzes des St. Mauritius- und Lazarus-Ordens, 1874
- Enthebung aus den Geschäften am Kreisgericht in Halle (Saale), 1875
- Verleihung und Genehmigung zur Anlegung des großherzoglich sächsisches Komturkreuzes mit dem Stern des Hausordens der Wachsamkeit oder vom weißen Falken, 1876.
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
20.08.2025, 13:39 MESZ
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