G 281 - Evangelisches Pfarramt Börtlingen mit Zell (Börtlingen) und Birenbach (Bestand)
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G 281
Landeskirchliches Archiv Stuttgart (Archivtektonik) >> G - Pfarrarchive >> Orte mit B
1616-1995
Einleitung: ===== Bestandsbeschreibung =====
Der Ort Börtlingen, ehedem Filial von Oberwälden, bekam im Jahre 1844 eine ständige evangelische Pfarrverweserei, die 1859 in eine volle Pfarrei umgewandelt wurde. Dementsprechend gehen die Akten des Pfarrarchivs zum allergrößten Teil nur bis ins 19. Jahrhundert zurück. Kirchenbücher und Kirchenkonventsprotokolle für Börtlingen wurden dagegen schon vorher geführt.
Die Verzeichnung folgt dem üblichen Muster:
Am Anfang stehen die Bände, dann sind die Akten aufgeführt, und am Schluss sind die Rechnungssachen der Kirchenpflege verzeichnet. Der Aktenbestand - schon eine ältere und eine jüngere Abteilung wurden gegliedert vorgefunden - wurde entsprechend dieser Gliederung inventarisiert, wobei chronologische Überschneidungen da und dort belassen wurden.
Entsprechend den Kassationsrichtlinien wurden nicht archivwürdige Rechnungsbeilagen vernichtet, ortsgeschichtlich interessante Rechnungen, Gehaltsbögen kirchlicher Mitarbeiter und Sonderrechnungen jedoch mitverzeichnet und wie die übrigen Akten in Schatullen verpackt.
Januar 1991
Andreas Geiger, Helmut Gabriel
===== Ergänzung =====
Der Bestand wurde 2013 ins Landeskirchliche Archiv Stuttgart eingeholt.
Einleitung: Der Ort Börtlingen, ehedem Filial von Oberwälden, bekam im Jahre 1844 eine ständige evangelische Pfarrverweserei, die 1859 in eine volle Pfarrei umgewandelt wurde. Dementsprechend gehen die Akten des Pfarrarchivs zum allergrößten Teil nur bis ins 19. Jahrhundert zurück. Kirchenbücher und Kirchenkonventsprotokolle für Börtlingen wurden dagegen schon vorher geführt.
Die Verzeichnung folgt dem üblichen Muster:
Am Anfang stehen die Bände, dann sind die Akten aufgeführt, und am Schluss sind die Rechnungssachen der Kirchenpflege verzeichnet. Der Aktenbestand - schon eine ältere und eine jüngere Abteilung wurden gegliedert vorgefunden - wurde entsprechend dieser Gliederung inventarisiert, wobei chronologische Überschneidungen da und dort belassen wurden.
Entsprechend den Kassationsrichtlinien wurden nicht archivwürdige Rechnungsbeilagen vernichtet, ortsgeschichtlich interessante Rechnungen, Gehaltsbögen kirchlicher Mitarbeiter und Sonderrechnungen jedoch mitverzeichnet und wie die übrigen Akten in Schatullen verpackt.
Januar 1991
Andreas Geiger, Helmut Gabriel
Der Bestand wurde 2013 ins Landeskirchliche Archiv Stuttgart eingeholt.
Der Ort Börtlingen, ehedem Filial von Oberwälden, bekam im Jahre 1844 eine ständige evangelische Pfarrverweserei, die 1859 in eine volle Pfarrei umgewandelt wurde. Dementsprechend gehen die Akten des Pfarrarchivs zum allergrößten Teil nur bis ins 19. Jahrhundert zurück. Kirchenbücher und Kirchenkonventsprotokolle für Börtlingen wurden dagegen schon vorher geführt.
Die Verzeichnung folgt dem üblichen Muster:
Am Anfang stehen die Bände, dann sind die Akten aufgeführt, und am Schluss sind die Rechnungssachen der Kirchenpflege verzeichnet. Der Aktenbestand - schon eine ältere und eine jüngere Abteilung wurden gegliedert vorgefunden - wurde entsprechend dieser Gliederung inventarisiert, wobei chronologische Überschneidungen da und dort belassen wurden.
Entsprechend den Kassationsrichtlinien wurden nicht archivwürdige Rechnungsbeilagen vernichtet, ortsgeschichtlich interessante Rechnungen, Gehaltsbögen kirchlicher Mitarbeiter und Sonderrechnungen jedoch mitverzeichnet und wie die übrigen Akten in Schatullen verpackt.
Januar 1991
Andreas Geiger, Helmut Gabriel
===== Ergänzung =====
Der Bestand wurde 2013 ins Landeskirchliche Archiv Stuttgart eingeholt.
Einleitung: Der Ort Börtlingen, ehedem Filial von Oberwälden, bekam im Jahre 1844 eine ständige evangelische Pfarrverweserei, die 1859 in eine volle Pfarrei umgewandelt wurde. Dementsprechend gehen die Akten des Pfarrarchivs zum allergrößten Teil nur bis ins 19. Jahrhundert zurück. Kirchenbücher und Kirchenkonventsprotokolle für Börtlingen wurden dagegen schon vorher geführt.
Die Verzeichnung folgt dem üblichen Muster:
Am Anfang stehen die Bände, dann sind die Akten aufgeführt, und am Schluss sind die Rechnungssachen der Kirchenpflege verzeichnet. Der Aktenbestand - schon eine ältere und eine jüngere Abteilung wurden gegliedert vorgefunden - wurde entsprechend dieser Gliederung inventarisiert, wobei chronologische Überschneidungen da und dort belassen wurden.
Entsprechend den Kassationsrichtlinien wurden nicht archivwürdige Rechnungsbeilagen vernichtet, ortsgeschichtlich interessante Rechnungen, Gehaltsbögen kirchlicher Mitarbeiter und Sonderrechnungen jedoch mitverzeichnet und wie die übrigen Akten in Schatullen verpackt.
Januar 1991
Andreas Geiger, Helmut Gabriel
Der Bestand wurde 2013 ins Landeskirchliche Archiv Stuttgart eingeholt.
Evangelisches Pfarramt Börtlingen mit Zell (Börtlingen) und Birenbach
8 lfd. m
Bestand
Börtlingen, Landkreis Göppingen
Zell, Börtlingen, Landkreis Göppingen
Birenbach, Landkreis Göppingen
Information on confiscated assets
Additional information
BZK no.
The Bundeszentralkartei (BZK) is the central register of the federal government and federal states for completed compensation proceedings. When a claim is entered into the BZK, a number is assigned for unique identification. This BZK number refers to a compensation claim, not to a person. If a person has made several claims (e.g. for themselves and for relatives), each claim generally has its own BZK number. Often, the file number of the respective compensation authority is used as the BZK number.
This number is important for making an inquiry to the relevant archive.
This number is important for making an inquiry to the relevant archive.
Delict according to Nazi judicial system
Conduct that was first criminalized under National Socialism (e.g. the Treachery Act, ‘Judenbegünstigung’) or which the Nazi judiciary prosecuted more severely (e.g. high treason).
Reason for persecution
The reasons provided here are based on the wording in the reasons for persecution stated in the sources.
Role in the proceeding
‘Verfolgt’ refers to a person or organization that was persecuted under National Socialism. They could file a claim for compensation or restitution as part of the Wiedergutmachung policy. If the application was submitted by another person or organization than the persecutee (for example, their son or daughter), this other person or organization is designated as ‘antragstellend’ and their relationship to the persecutee is noted, if known. In the sources, the persecutee is sometimes referred to as ‘Geschädigter’ (aggrieved party) and the applicant as ‘Anspruchsberechtigter’(claimant).
Search in Archivportal-D
You may find additional archival material on this person or organization not related to Wiedergutmachung in the Archivportal-D.
Additional information on reason for persecution
Additional or more specific information on membership and group affiliation which were the reason for the persecution.
11.08.2025, 11:05 AM CEST