Päpstliche Akademie der Wissenschaften
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III. Abt., Rep. 230, Nr. 204
III. Abt., Rep. 230 Nachlass Wolf Singer
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1992-2013
Enthält u.a.: Korrespondenz mit Marcelo Sánchez Sorondo.- Empfehlung der Kandidaten Alvarao Pascual-Leone und Fred H. Gage als Mitglieder der Akademie, 2013.- Konzept einer Arbeitsgruppe "Neurosciences and the Human Person: New Perspectives on Human Activities", 2013.- Wahlunterlagen mit Stimmzettel für die Wahl neuer Akademiemitglieder, 2005, 2010, 2011.- Stellungnahme der Akademie "On Current Scientific Knowledge on Cosmic Evolution and Biological Evolution", 2008.- Stellungnahme zum Thema "Mind, Brain and Education", 2003.- Auszüge der Korrekturfahnen zu Plenardiskussionen, 1993, 2001-2003.- Stellungnahme der Akademie betr. "Cultural Values of the Natural Sciences", 2002.- Korrespondenz Georg W. Kreutzberg betr. Wunderheilungen von Lähmungen ("Mirakelbüchlein von Altötting"), 2002.- Gutachterliche Stellungnahme zu Adriano Aguzzi und Stanislav Dehaene als mögliche Preisträger der Pius XI.-Medaille, 2001.- Empfehlung von Jean-Pierre Chnageux als Mitglied der Akademie, 2000.- Zweifel bezüglich der Ernennung von Leonardo Ancona als Mitglied der Akademie, 2000.- Stellungnahme zu Ricardo Gattass und Masao Ito, 2000.- Paper "The Evolution of Consciousness" für die Jubiliäums-Plenarsitzung 2000.- Ernennung von Nicola Cabibbo zum Präsidenten der Akademie, 1993.- Ansprachen von John Eccles und Wolf Singer in memoriam Otto Creutzfeldt, 1992.- Rede von Papst Johannes Paul II. vor der Akademie, 1992.- Ernennung zum Mitglied der Akademie, 1992.
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
25.03.2025, 13:14 MEZ