Sondereinsätze der Bereitschaftspolizei
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Abt. Generallandesarchiv Karlsruhe, 527-3 Nr. 195
527 Zugang 1987-71 Nr.195
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Generallandesarchiv Karlsruhe, 527-3 Landespolizeidirektion Karlsruhe - Verwaltung und Organisation
Landespolizeidirektion Karlsruhe - Verwaltung und Organisation >> 5. Einsatz und Tätigkeit >> 5.4. Sondereinsätze >> 5.4.2. Bereitschaftspolizei
1964-1970
Enthält: Verstärkung des Landespolizei-Verkehrskommissariats Nordbaden durch Beamte der Bereitschaftspolizei; Suchaktion nach einer 71 Jahre alten Frau im Raum Pfaffenrot 1964; Bergrennen in Eberbach 1964; Verkehrszählungen; Suchaktion nach einem 78 Jahre alten Mann in Hockenheim 1964; Verlegung der Hauptwasserleitung von der Herrenau zur Alten Würzburgerstraße; Suchaktion nach einem 2 1/2 Jahre alten Mädchen in Jöhlingen/Karlsruhe 1965; Suchaktion nach 78 Jahre alten Mann in Karlsruhe-Durlach 1965; Flugveranstaltung des Flugsportvereins 1910 Karlsruhe e.V. auf dem Flugplatz Forchheim 1965; Jugendtreffen der IG-Metall 1965 in Bretten; Einsatz von Kräften bei öffentlichem Notstand durch Unglücksfälle oder Katastrophen auf dem Gebiet des Bundesbahn-Betriebsamts Karlsruhe; Landesparteitag der NDP in Pforzheim 1966; Bundesligaspiel KSC gegen 1860 München in Karlsruhe 1966; Nationales Rundstreckenrennen des Heidelberger Sports Touring Club/AVD 1966 auf dem großen Kurs des Hockenheimrings; Rundstreckenrennen "100 Meilen von Hockenheim" auf dem Hockenheimring 1966; Junior-Pokal-Rennen des badischen Motorsportclubs Hockenheim 1966 auf dem großen Kurs des Hockenheimrings; 1. Großer Preis für Tourenwagen auf dem großen Kurs des Hockenheimrings 1966; "Fallex 1966"; Staatsbegräbnis für das Mitglied des Bundestages Fritz Erler 1967 in Pforzheim; Verkehrspolizeiliche Maßnahmen während der Osterfeirtage; Fußballbundesligaspiel im Wildparkstadion in Karlsruhe 1967; Suchaktion nach einem 82 Jahre alten Mann in Ettlingen 1967; Trauerkundgebung und Protestmarsch von Studenten in Karlsruhe 1967; Suchaktion nach einem 5 Jahre alten Jungen in Karlsruhe 1967; Suchaktion nach einem 35 Jahre alten Mann in Grombach/Heidelberg; Protestdemonstration der IG-Metall 1967 in Bruchsal; Suchaktion anch einem ausgerissen Löwen 1967 in Graben-Neudorf; Zeitungsausschnitte; Störung des Festnachtsumzuges in Karlsruhe 1968; Wahlkundgebung in Karlsruhe 1968; Wahlreise des Bundeskanzlers 1968; Wahlkundgebung der CDU in Heidelberg 1968; Suchaktion nach einem ertrunkenen Schüler 1968 in Niefern und Mühlacker; Studentendemonstration in Heidelberg 1968; Suchaktion nach zwei vermissten Frauen des Altersheims "Waldfrieden" in Karlsruhe 1968; Suchaktion nach einem 16 Jahre alten Jungen in Uberstadt 1968; Suchaktion nach einem 75 Jahre alten Mann in Karlsruhe 1968; Suchaktion nach einem Mann in Heidelberg 1969; Fahndung Schwerer Raub in Karlsruhe 1969; Wahlkundgebung 1969 in Heidelberg; Wahlversammlung der CDU mit Bundeskanzler Kiesinger 1969 in Weinheim; Verkehrsuntersuchung Rhein-Neckar; Überschwemmung im Landkreis Sinsheim 1970; Überschwemmung in Heidelberg 1970; Landesturnfest 1970 in Heidelberg; Durchsuchung eines Ausländerwohnheims in Ettlingen 1970
3,5 cm
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
04.04.2025, 08:14 MESZ
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