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Familiengeschichtliche Sammlung zur Familie Freiberg (mehrfach verwandt mit der Familie Streller)
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21916 Genealogischer Nachlass Karl Streller, Nr. 17 (Zu benutzen im Staatsarchiv Leipzig)
21916 Genealogischer Nachlass Karl Streller
21916 Genealogischer Nachlass Karl Streller >> Archivalien
1936 - 1937
Enthält u. a: Hans Freiberg, Caspar Freiberg von Tautenhain, Simon Freiberg der Ältere, Urban Freiberg von Ballendorf, Hans Freiberg von Tautenhain, Caspar Freiberg von Tautenhain, Simon Freiberg der Jüngere, Mats Freiberg, Hans Freiberg der Ältere, Abraham der Kalkbrenner, Hans der Jüngere, Michael, Hans der Bäcker von Geithain, Simon, Matthes maior, Matthes minor, Abraham der Ältere, Hans maior, Johannes der Untere, Simon, Hans der Obere, David der Jüngere, Christoph, Gottfried, Georg von Großbardau, Christian von Tautenhain, David, Christian, Hans der Häusler, Johann, Simon Gottlob, Johann Christian, Johann Gottlob, Johhann Gottfried, Christian Gottfried, Christian Friedrich, Hanna Augusta, Hans Fritzsche, David Fritzsche, Gottfried Fritzsche, Andreas Pappitz, Jacob Fritzsche, Johann Gottfried Fritzsche, Christian Gottlieb Fritzsche, Gottfried Streller, Johann Heinrich Thalmann, Johann Friedrich Streller, Friedrich Bernhard Streller, Karl Friedrich Streller, Simon Gottlob Freiberg, Hanne Christiane Freiberg.
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.