Evangelische Jugendakademie Radevormwald
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6HA 002 Oberkirchenrat Johannes Schlingensiepen Oberkirchenrat Johannes Schlingensiepen
Oberkirchenrat Johannes Schlingensiepen >> 2. Evangelische Kirche im Rheinland >> 2.1. Jugendarbeit
1956-1962
Enthält: u.a.: 1-5 Niederschrift über die 12. Sitzung der Baukommission vom 17.04.1962 8-10 Paul Nicolai, ”Denkschrift über ein ”Haus der Jugend” ” vom 06.12.1955 20 ”Bestätigung der Mitglieder des Kuratoriums”, Vorlage für die Sitzung der Kirchenleitung am 12.10.1961 25f Niederschrift über die 11. Sitzung der Baukommission vom 25.10.1961 27f Protokoll der Sitzung der Baukommission vom 11.07.1961 29f Protokoll der Sitzung der Baukommission vom 31.05.1961 33f Protokoll der Sitzung der Baukommission vom 06.05.1961 35f Protokoll der Sitzung der Baukommission vom 03.03.1961 41-43 Protokoll der Sitzung des Organisationsausschusses vom 28.01.1961 51f Protokoll der Sitzung der Baukommission vom 25.10.1960 61 Protokoll der Sitzung der Baukommission vom 22.07.1960 62 Protokoll der Sitzung der Baukommission vom 24.05.1960 71 Gästeliste für die Grundsteinlegung am 07.05.1960 76 Protokoll der Sitzung der Baukommission vom 07.04.1960 84 Protokoll der Sitzung der Baukommission vom 25.03.1960 85f Protokoll der Sitzung der Baukommission vom 14.03.1960 90f ”Bauprogramm”, 26.07.1957 94-104 Arbeitsgemeinschaft der Evangelischen Jugend Deutschlands, Schreiben vom 27.11.1956, Anlage: Bauzeichnungen und Baubeschreibung des Architekten Hans Schönhagen 109-129 Walter Posth, ”Denkschrift der Evangelischen Jugendakademie Radevormwald”, Oktober 1963 130-164 Protokoll des Seminars ”Mädchen und Jungen” vom 26.- 30.03.1962 178 ”Errichtung einer hauptamtlichen Stelle für musische Bildung”, Beschluss des Kuratoriums vom 25./26.05.1962
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:46 MEZ