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Gefecht im Park des Schlosses von Villiers am 30. November 1870, rechter Bildrand das Portal des Schlosses, linker Rand feuernde württ. Batterie, während württ. und sächsische Einheiten, Bildmitte, dem französischen Ansturm standhalten
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Gefecht im Park des Schlosses von Villiers am 30. November 1870, rechter Bildrand das Portal des Schlosses, linker Rand feuernde württ. Batterie, während württ. und sächsische Einheiten, Bildmitte, dem französischen Ansturm standhalten
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, M 703 Militärhistorische Bildsammlung
Militärhistorische Bildsammlung >> 5 Schlachten, Kriege >> 5.5 Krieg 1870 - 1871 >> 5.5.4 Belagerung und Eroberung von Paris >> 5.5.4.3 Orte in Umgebung, Q - Z
1895
Ausführung: Druck von Gemälde
An der Entstehung beteiligte Personen und Institutionen: Schott, K., Frankh'sche Verlagshandlung, W. Keller & Co., Stuttgart
Bildträger: Papier auf Pappe geklebt
Bild- und Blattgröße: 36 x 22 cm; 44,7 x 33,3 cm
BemerkungenStiftung von Gänzl, Stuttgart, Oberstleutnant, Nov. 1938, Bildunterschrift: Im Park von Villiers, Erläuterungsblatt von K. Schoch auf Halbkarton geklebt liegt bei, Pappunterlage beschädigt: Risse, Knicke, 3 Ecken abgerissen, separat verpackt
Archivale
Gänzl, Oberstleutnant a. D.
Stuttgart S
Villiers [F]
Villiers [F]; Schlosspark, Gefecht
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.