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Panorama des Rheins von Schaffhausen bis Rotterdam. Nach der Natur gezeichnet und mit den interessantesten, architektonischen und geschichtlichen Denkmälern als Randbilder geziert von P. A. Friedrichsen
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Panorama des Rheins von Schaffhausen bis Rotterdam. Nach der Natur gezeichnet und mit den interessantesten, architektonischen und geschichtlichen Denkmälern als Randbilder geziert von P. A. Friedrichsen
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Generallandesarchiv Karlsruhe, J-B Ansichten von Orten und Landschaften
Ansichten von Orten und Landschaften >> Landschaftsbilder >> Rhein (Fluss)
Enthält: Karte vom Rheinlauf von Schaffhausen bis Rotterdam umgeben von 98 Ansichten der anliegenden Städte und 3 ausklappbaren Seitenteilen mit Stadtansichten (Leporello in Mappe); Legende oben.
Randbilder: Kölner Dom, andere Kirchen und das Rathaus; Rolandseck, Nonnenwerth und Drachenfels; Pfarrkirche in Andernach; Burg Rheineck; Godesberg; Frauenkloster von Laach; Moselbrücke zu Koblenz; Koblenz und Ehrenbreitstein; Minoritenkirche in Oberwesel; Ruinen Sternberg und Liebenstein; Monument am Bingerloch; Mainzer Dom; Schlossruine Oppenheim; Kaufhaus in Mannheim; Rastatter Schloss; Freiburger Münster; Straßburger Münster; Kathedrale in Colmar; Basler Münster; unten große Abbildung des Rheinfalls bei Schaffhausen mit 2 Allegorien; bei Mainz Darstellung einer Eisenbahnfahrt.
Ausfaltbare Seitenteile: 1) mit 5 Ansichten vom Schlossgarten zu Schwetzingen (Apollotempel und römische Wasserleitung, Moschee, Merkurtempel und 2 Allegorien zum Rhein und zur Donau); 2) mit 7 Ansichten (Schloss Heidelberg, Schauspielhaus und Kaufhaus in Mannheim, Liebfrauenkirche und Dom zu Worms, Königstuhl bei Rhens und Kapelle gen Rhens); 3) mit 5 Ansichten (Schloss und Stadtkirche in Karlsruhe, Kirche in Alt Breisach, Dom in Speyer und Münster in Freiburg).
229 x 21,5 bzw. 42,5 cm (Höhe x Breite)
Autor/Fotograf: Nach der Natur gezeichnet von P. A. Friedrichsen; Ansichten teilweise von C. Jung; gedruckt von Schulz. Verlag: J. Heinrich Müller, Koblenz.
Fotos
Art der Vorlage: Lithografie, schwarz-weiß
Andernach MYK
Bad Breisig AW; Burg Rheineck
Bad Godesberg : Bonn BN
Basel, Kt. Basel-Stadt [CH]; Münster
Breisach am Rhein FR
Colmar, Dép. Haut-Rhin [F]
Freiburg im Breisgau FR; Münster
Glees AW; Maria Laach
Heidelberg HD; Schloss
Kamp-Bornhofen EMS; Ruine Liebenstein
Kamp-Bornhofen EMS; Ruine Sternberg
Karlsruhe KA; Schloss
Karlsruhe KA; Stadtkirche
Koblenz KO
Köln K
Köln K; Dom
Königswinter SU; Burg Drachenfels
Mainz MZ; Dom
Mannheim MA
Mannheim MA; Kaufhaus
Oberwesel SIM
Oppenheim MZ
Rastatt RA; Schloss
Rhein (Europa, Fluss)
Rhens MYK
Rolandseck : Remagen AW
Rotterdam, Prov. Südholland [NL]
Schaffhausen, Kt. Schaffhausen [CH]
Schwetzingen HD; Schlossgarten
Speyer SP; Dom
Straßburg, Dép. Bas-Rhin [F]; Münster
Worms WO
Worms WO; Dom
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.