Übernahme des Zoologischen Gartens durch die Stadt Frankfurt a.M.
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Magistratsakten (1868-1930), S 1729
Magistratsakten (1868-1930)
Magistratsakten (1868-1930) >> Wissenschaft, Kunst, Kultur und Volksbildung >> Vereine und Gesellschaften >> Natur(wissenschaft), Land-, Haus- und Forstwirtschaft und Gartenbau
1874
1915 - 1930
Enthält u.a.: Abschrift des Protokollauszugs der Stadtverordnetenversammlung von 1874 betr. die Subventionierung der Neuen Zoologischen Gesellschaft; Vortrag des Magistrats an die Stadtverordnetenversammlung betr. Eingabe des Verwaltungsrats der Neuen Zoologischen Gesellschaft wegen Übernahme des Zoologischen Gartens in städtische Regie; Denkschrift des Verwaltungsrates; Betriebsrechnungen des Zoologischen Gartens 1908-1914; Allgemeine Geschäftsordnung für die Verwaltung des Zoologischen Gartens; Eintrittspreisregelung; Broschüre "Ein Rundgang durch den Zoologischen Garten...", [1919]; Jahresbericht der Abteilung für Schädlingskunde des Zoologischen Gartens für das Jahr 1922/23; Disposition einer Denkschrift über das Projekt eines Zentralparks für Natur- und Völkerkunde im Frankfurter Stadtwald, Entwurf, Lageplan; geplante Umlegung des Zoologischen Gartens; Verpachtung des Zoologischen Gartens
Magistratsaktei: 1966-51
Archivale
Datierung: (1874), 1915-1930
Neue Zoologische Gesellschaft
Zoologischer Garten
Pflanzenkunde
Naturkunde
Naturwissenschaft
Haushalt
Firma
Zoo
Völkerkunde
Stadtwald
Park
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Instituts für Stadtgeschichte Frankfurt am Main.
20.08.2025, 12:26 MESZ