Friesen, Bd. 05
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12881 Genealogica, Nr. 1395 (Zu benutzen im Hauptstaatsarchiv Dresden)
12881 Genealogica
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1630 - 1831
Enthält u. a.: Besoldungsrückstände des Geheimen Rats, Kanzlers und Appellationsgerichtspräsidenten Heinrich von Friesen d. Ä.- Feierliches Leichenbegängnis.- Bitten um Übernahme von Patenschaften.- Freipass für 30 Eimer ungarischen Wein zum Transport nach Dresden für Freiherr Heinrich von Friesen.- Testament des Freiherrn Heinrich von Friesen.- Verkauf des Ritterguts Cotta durch die Erben des Freiherrn Karl August von Friesen an Freifrau Charlotte Friedericke von Friesen, geborene Marschall von Bieberstein.- Erbetene Urlaubsbewilligungen für Badekuren.- Verkauf aller Geradestücke durch Ursula von Friesen, geborene von Loß, an ihren Ehemann Heinrich von Friesen d. J.- Verwaltung des nachgelassenen Vermögens des Generalleutnants Freiherr Christian August von Friesen durch seine Witwe Marie Charlotte, geborene von Meseburg.- Bestellung von Vormündern.- Bitte um Gewährung von Kammerherrnbesoldung.- Nachlass und Erben des 1824 verstorbenen Oberkammerherrn von Friesen.- "Lebewohl Ihren Freunden Moritz Freiherrn von Wagner, Franz Ludwig Böhmig, Herrmann Dietrich Tubesing, Adolph Moritz Thieme, Ernst Alberti, Herrmann Freiherrn von Friesen bei Ihrem ruhmvollen Abgange von Afra nachgerufen von den sämmtlichen Alumnen und Extraneern der Königlich Sächsischen Landschule zu Meissen durch Gottlob Ernst Fürchtegott Semmt", Meißen 1821 (Druckschrift).- Immatrikulationsbescheinigungen für Karl von Friesen an den Universitäten Leipzig und Göttingen.
darin: : Akte der Landesregierung über die Klage von Freifrau Caroline Wilhelmine von Friesen in Vormundschaft ihres Sohns Karl August gegen den Geheimen Rat Johann Friedrich Ernst von Friesen wegen der auf dem Gut Schönfeld haftenden Lehnsstammeszinsen und deren Abführung, 1766.- Akte des Amts Dresden über die Klage des Kammerjunkers Freiherr Heinrich Adolf von Friesen und Konsorten gegen den jüdischen Bankier Joseph Kaskel in Dresden wegen Wuchers, 1802-1825.
darin: : Akte der Landesregierung über die Klage von Freifrau Caroline Wilhelmine von Friesen in Vormundschaft ihres Sohns Karl August gegen den Geheimen Rat Johann Friedrich Ernst von Friesen wegen der auf dem Gut Schönfeld haftenden Lehnsstammeszinsen und deren Abführung, 1766.- Akte des Amts Dresden über die Klage des Kammerjunkers Freiherr Heinrich Adolf von Friesen und Konsorten gegen den jüdischen Bankier Joseph Kaskel in Dresden wegen Wuchers, 1802-1825.
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.12.2025, 15:29 MEZ