"Newenstater, Weinsperger, Beringsweiler Vorstbeschreibungen" (Rückentitel), [Steinbeschreibung].
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, H 107/13 Bd. 1
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, H 107/13 Forstlagerbücher: Neuenstadt
Forstlagerbücher: Neuenstadt >> Forstlagerbücher
1544 - 1603, Nachträge von 1603, 1608, 1666 und o. D..
Enthält:
Versteinungsprotokolle über die herrschaftlichen Waldungen im Harthäuser Wald mit den i. J. 1564 eingetauschten gnadentalischen 7 Waldungen, 1544/45, 1564, 1598, Bl. 1 - 49;
Versteinungsprotokolle über die herrschaftlichen Waldungen im Böhringsweiler Amt und Weinsberger Forst 1545, Bl. 95 - 148 sowie einige Privatwaldungen o. D., Bl. 175 - 176;
Urkundenabschriften und andere Einträge über Waldverkäufe, 1595 - 1603, Bl. 150 - 172;
Versteinungsprotokolle über die gemeinsame Forstgrenze mit den Grafen von Hohenlohe u. den Ganerben von Maienfels im Böhringsweiler Forst sowie mit dem Haus Fugger zu Stettenfels im Weinsberger Forst, 1581, Bl. 246 - 254
Urkundenabschriften:
U 1: 1596 Nov. 27, Waldverkauf im Harthäuser Wald zu Dreßweiler (abg.) durch Claus und Hans Vockh, Vater und Sohn, von Lampoldshausen, Bl. 42;
U 2 - U 17: Waldverkäufe durch Einwohner des Weinsberger und Lichtensterner Amts an Württemberg von 1595 - 1603
U 2: 1596 März 1, Moses Brem von Bretzfeld, Bl. 150;
U 3: 1596 Febr. 16, Michel Kaim von Grantschen, Bl. 151;
U 4: 1596 Juni 17, Hans Diettrich von Bretzfeld und Martin Pfützinger von Schwabbach, Bl. 152;
U 5: 1597 Mai 17, Anna Kilian Keims Wittwe, deren Sohn Jung Kilian Keim und Tochtermann Martin Kober, alle von Scheppach, Bl. 153;
U 6: 1595 Juli 22, Hans Zeller und Michel Backher von Adolzfurt, Bl. 155;
U 7: 1595 Juli 29, Leonhard Rem von Willsbach, Bl. 156;
U 8: 1596 Mai 13, Philipp Lang von Siebeneich, Bl. 158;
U 9: 1597 Apr. 2, Thoma Frölich von Schwabbach, Bl. 160;
U 10: 1597 Apr. 2, Michel Brecht von Weißlensburg und Thoma Frölich von Schwabbach als Vormünder der 4 Kinder Peter Reinhards, Bl. 161;
U 11: 1597 Apr. 26, Barbara Fabian Hammans Wittwe von Schwabbach, Bl. 162;
U 12: 1596 Dez. 29, Martin Herrn von Scheppach, Bl. 163;
U 13: 1603 Apr. 1, Hans Habbach von Dimbach, Bl . 165;
U 14: 1603 Apr. 1, Schneider Hans Goß von Eschenau, Bl. 167;
U 15: 1603 Apr. 15, Michael Rau von Eschenau, Bl. 168;
U 16: 1603 Apr. 20, Georg Reichard von Affaltrach (Affalter) und Michel Lampert von Eschenau, Bl. 169;
U 17: [1603 Apr. 20], Hans Gebhardt von Scheppach, Bl. 172 (Schluß der Urkunde fehlt)
Versteinungsprotokolle über die herrschaftlichen Waldungen im Harthäuser Wald mit den i. J. 1564 eingetauschten gnadentalischen 7 Waldungen, 1544/45, 1564, 1598, Bl. 1 - 49;
Versteinungsprotokolle über die herrschaftlichen Waldungen im Böhringsweiler Amt und Weinsberger Forst 1545, Bl. 95 - 148 sowie einige Privatwaldungen o. D., Bl. 175 - 176;
Urkundenabschriften und andere Einträge über Waldverkäufe, 1595 - 1603, Bl. 150 - 172;
Versteinungsprotokolle über die gemeinsame Forstgrenze mit den Grafen von Hohenlohe u. den Ganerben von Maienfels im Böhringsweiler Forst sowie mit dem Haus Fugger zu Stettenfels im Weinsberger Forst, 1581, Bl. 246 - 254
Urkundenabschriften:
U 1: 1596 Nov. 27, Waldverkauf im Harthäuser Wald zu Dreßweiler (abg.) durch Claus und Hans Vockh, Vater und Sohn, von Lampoldshausen, Bl. 42;
U 2 - U 17: Waldverkäufe durch Einwohner des Weinsberger und Lichtensterner Amts an Württemberg von 1595 - 1603
U 2: 1596 März 1, Moses Brem von Bretzfeld, Bl. 150;
U 3: 1596 Febr. 16, Michel Kaim von Grantschen, Bl. 151;
U 4: 1596 Juni 17, Hans Diettrich von Bretzfeld und Martin Pfützinger von Schwabbach, Bl. 152;
U 5: 1597 Mai 17, Anna Kilian Keims Wittwe, deren Sohn Jung Kilian Keim und Tochtermann Martin Kober, alle von Scheppach, Bl. 153;
U 6: 1595 Juli 22, Hans Zeller und Michel Backher von Adolzfurt, Bl. 155;
U 7: 1595 Juli 29, Leonhard Rem von Willsbach, Bl. 156;
U 8: 1596 Mai 13, Philipp Lang von Siebeneich, Bl. 158;
U 9: 1597 Apr. 2, Thoma Frölich von Schwabbach, Bl. 160;
U 10: 1597 Apr. 2, Michel Brecht von Weißlensburg und Thoma Frölich von Schwabbach als Vormünder der 4 Kinder Peter Reinhards, Bl. 161;
U 11: 1597 Apr. 26, Barbara Fabian Hammans Wittwe von Schwabbach, Bl. 162;
U 12: 1596 Dez. 29, Martin Herrn von Scheppach, Bl. 163;
U 13: 1603 Apr. 1, Hans Habbach von Dimbach, Bl . 165;
U 14: 1603 Apr. 1, Schneider Hans Goß von Eschenau, Bl. 167;
U 15: 1603 Apr. 15, Michael Rau von Eschenau, Bl. 168;
U 16: 1603 Apr. 20, Georg Reichard von Affaltrach (Affalter) und Michel Lampert von Eschenau, Bl. 169;
U 17: [1603 Apr. 20], Hans Gebhardt von Scheppach, Bl. 172 (Schluß der Urkunde fehlt)
Bl. 1-254, mit zahlreichen unbeschriebenen Seiten
Folio (Höhe x Breite)
Amtsbücher, Register und Grundbücher
Genetische Stufe: Reinschrift
Schreiber/Renovator/Rechner: Beschrieben durch Ulrich von Wittershausen genannt Richwein, Forstmeister zu Neuenstadt und Weinsberg, u. A.
Normformat: Folio
Einband: rot eingefärbter Ledereinband, besch.
Schreiber/Renovator/Rechner: Beschrieben durch Ulrich von Wittershausen genannt Richwein, Forstmeister zu Neuenstadt und Weinsberg, u. A.
Normformat: Folio
Einband: rot eingefärbter Ledereinband, besch.
Böhringsweiler : Großerlach WN
Neuenstadt am Kocher HN
Weinsberg HN
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:26 MEZ