Seminar für Vergleichende Sprachwissenschaft (Bestand)
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UAT 713/
Universitätsarchiv Tübingen (Archivtektonik) >> D Universitätseinrichtungen >> Db Seminare und Institute >> Db 9 Klassische und Neuere Philologie >> Seminar für Vergleichende Sprachwissenschaft (1929-2008)
1949-1979
Bestandsbeschreibung: Übernommen: 2003.
Vorbemerkung
1. Zur Geschichte der Provenienzstelle
1929/1930 Indogermanisches und Slavisches Seminar, 1944 Indogermanisch-slawisches Seminar, 1945/46 Indogermanisch-slavisches Seminar, 1957 Seminar für Vergleichende Sprachwissenschaft, 1957-1975 (Auflösung) mit Finnischer Abteilung, bis 1962 (Verselbständigung) mit Slavischer Abteilung. Das Seminar war im Hegelbau untergebracht, 1966-1977 in einem Mietgebäude in der Mohlstraße 54, seit 1977 im Neuphilologicum.
2. Bestandsgeschichte
Zu der 1977 beim Umzug in das Neuphilogicum vorgesehenen Abgabe der älteren Akten aus der Amtszeit von Professor Krahe ist es nicht gekommen. Die Unterlagen wurden im Februar 2003 von der Bibliothek der Neuphilologischen Fakultät übernommen, wo sie seit längerer Zeit in einem Aktenschrank im Doublettenkeller verwahrt worden waren.
3. Bearbeiterbericht
Die Unterlagen wurden unmittelbar nach der Übernahme erfasst. Ihr Umfang beträgt nach der Verpackung noch 0,6 lfm. Die abschließende Bearbeitung sollte zusammen mit der des Nachlasses von Professor Krahe erfolgen.
4. Seminardirektoren
··Krahe, Hans (1898-1965), 1950-1965 o. Professor für allgemeine und vergleichende Sprachwissenschaft.
·Antonio Tovar (1911-1985), 1967-1979 o. Professor für vergleichende Sprachwissenschaft
5. Ergänzende Überlieferung im Universitätsarchiv
··Nachlaß Hans Krahe (Bestand 267)
·Akten des Akademischen Rektoramtes betr. Seminar für vergleichende Sprachwissenschaften, 3 Fasz., 1928-1966 (Signatur: UAT 117C/515, 117E/2005, 117E/2573-2574
·Akten der Zentralen Verwaltung betr. Seminar für vergleichende Sprachwissenschaften, 2 Fasz., 1980-1980 (Signatur: UAT 596/4207, 4309)
Tübingen, den 13.2.2003
Michael Wischnath
Inhalt:
Vermischte Seminarkorrespondenz (UAT 713/1-11, 19: 12 Nrn, 1950-1970).
Verwaltung, Fakultätsangelegenheiten (UAT 713/12, 16, 18: 3 Nrn, 1952-1979).
Slawistische und Finnische Abteilung (UAT 713/15, 20-21: 3 Nrn, 1949-1975).
Verbindung mit wissenschaftlichen Gesellschaften, Akademien etc. (UAT 713/22-24: 3 Nrn, 1974-1979).
Sprachwissenschaftliche Arbeitsgemeinschaft / Tübinger Arbeitskreis für Sprachwissenschaft (UAT 713/13-14, 25-26: 1955-1956, 1978-1979).
Vorbemerkung
1. Zur Geschichte der Provenienzstelle
1929/1930 Indogermanisches und Slavisches Seminar, 1944 Indogermanisch-slawisches Seminar, 1945/46 Indogermanisch-slavisches Seminar, 1957 Seminar für Vergleichende Sprachwissenschaft, 1957-1975 (Auflösung) mit Finnischer Abteilung, bis 1962 (Verselbständigung) mit Slavischer Abteilung. Das Seminar war im Hegelbau untergebracht, 1966-1977 in einem Mietgebäude in der Mohlstraße 54, seit 1977 im Neuphilologicum.
2. Bestandsgeschichte
Zu der 1977 beim Umzug in das Neuphilogicum vorgesehenen Abgabe der älteren Akten aus der Amtszeit von Professor Krahe ist es nicht gekommen. Die Unterlagen wurden im Februar 2003 von der Bibliothek der Neuphilologischen Fakultät übernommen, wo sie seit längerer Zeit in einem Aktenschrank im Doublettenkeller verwahrt worden waren.
3. Bearbeiterbericht
Die Unterlagen wurden unmittelbar nach der Übernahme erfasst. Ihr Umfang beträgt nach der Verpackung noch 0,6 lfm. Die abschließende Bearbeitung sollte zusammen mit der des Nachlasses von Professor Krahe erfolgen.
4. Seminardirektoren
··Krahe, Hans (1898-1965), 1950-1965 o. Professor für allgemeine und vergleichende Sprachwissenschaft.
·Antonio Tovar (1911-1985), 1967-1979 o. Professor für vergleichende Sprachwissenschaft
5. Ergänzende Überlieferung im Universitätsarchiv
··Nachlaß Hans Krahe (Bestand 267)
·Akten des Akademischen Rektoramtes betr. Seminar für vergleichende Sprachwissenschaften, 3 Fasz., 1928-1966 (Signatur: UAT 117C/515, 117E/2005, 117E/2573-2574
·Akten der Zentralen Verwaltung betr. Seminar für vergleichende Sprachwissenschaften, 2 Fasz., 1980-1980 (Signatur: UAT 596/4207, 4309)
Tübingen, den 13.2.2003
Michael Wischnath
Inhalt:
Vermischte Seminarkorrespondenz (UAT 713/1-11, 19: 12 Nrn, 1950-1970).
Verwaltung, Fakultätsangelegenheiten (UAT 713/12, 16, 18: 3 Nrn, 1952-1979).
Slawistische und Finnische Abteilung (UAT 713/15, 20-21: 3 Nrn, 1949-1975).
Verbindung mit wissenschaftlichen Gesellschaften, Akademien etc. (UAT 713/22-24: 3 Nrn, 1974-1979).
Sprachwissenschaftliche Arbeitsgemeinschaft / Tübinger Arbeitskreis für Sprachwissenschaft (UAT 713/13-14, 25-26: 1955-1956, 1978-1979).
26 Nrn; 0,60 lfm
Bestand
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
17.12.2025, 09:03 MEZ
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