2. Sitzung, 7. Wahlperiode
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KrBRI 001 Kreistag und Ausschüsse Kreistag und Ausschüsse
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18.12.1969
Enthält: 1. Bestimmung eines Mitgliedes des Kreistages zur Unterzeichnung der Sitzungsniederschrift. 2. Niederschrift über die Sitzung des Kreistages vom 28. 11. 1969. 3. Bericht über den Generalverkehrsplan des Kreises Brilon. 4. Wahlen: a) der Neugliederungskommission für den Kreis Brilon, b) des Wirtschafts- und Strukturförderungsausschusses. 5. Neuwahl des Schiedmanns für den Schiedsmannsbezirk Assinghausen, umfassend die Gemeinden Assinghausen und Wulmeringhausen. 6. Errichtung einer Fachhochschule für Südostwestfalen. 7. Einrichtung eines mobilen Schulverkehrsgartens für den Kreis Brilon. 8. Aufnahme eines Darlehns für den Neubau der Berufs- und Berufsfachschulen II in Brilon. 9. Genehmigung über- und außerplanmäßiger Ausgaben. 10. Erlass einer Gebührensatzung für die Schlachttier- und Fleischbeschau. 11. Erlass eines I. Nachtrags zur Jagdsteuersatzung des Kreises Brilon. 12. Erlass von Verordnungen: a) über die Weitergeltung von Gemeinden im Sinne von § 107 Güterkraftverkehrsgesetz im Kreis Brilon, b) über die Bestimmung eines Ortsmittelpunktes für die neue Gemeinde Medebach nach dem Güterkraftverkehrsgesetz. Stellenplan für das Rechnungsjahr 1970. Nichtöffentliche Sitzung: 14. Personalangelegenheiten: a) Personalangelegenheiten, die mit dem Stellenplan in Verbindung stehen. b) Ernennung des Kreisassistentenanwärters Franz Reinhard Habbel zum Kreisassistent z.A. ‚ c) Beendigung der Probezeit des Kreisassistenten z.A. Hans Dieter Schmidt.
Akten
Kreistag und Ausschüsse
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:30 MEZ