1.) Ein freies Vorwerk zu Königswald [Ortsteil der Gem. Cornberg, Lkr. Hersfeld-Rotenburg] mit Haus, Hof, Acker, Wiesen und einer freien Schaftrif...
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Urk. 14, 3306
Vgl. altes Findbuch (R Nr. 1354), s.v. von Buttlar, Nr. 4
A I u, von Buttlar sub dato
Urk. 14 Aktiv- und Passivlehen [ehemals: Urkunden A I u]
Aktiv- und Passivlehen [ehemals: Urkunden A I u] >> Aktivlehen >> Personenbetreffe R >> Ra >> Ratzenberg, von >> 1550-1599
1593 Juli 12
Lehnsrevers
Urkunde
Vermerke (Urkunde): (Voll-) Regest: 1.) Ein freies Vorwerk zu Königswald [Ortsteil der Gem. Cornberg, Lkr. Hersfeld-Rotenburg] mit Haus, Hof, Acker, Wiesen und einer freien Schaftrift als Erblehen; 2.) ein Gut zu Hornel [Stadtteil von Sontra, Werra-Meißner-Kr.] (Harla), das ehemals die Bernicke innehatten, mit Haus, Hof, Acker und Wiesen als Erblehen. Vorwerk und Gut haben einen Wert von 1.000 Gulden und gehören zu einem Burgsitz und Gut, genannt das Bernickegut, in Stadt und Amt Sontra [Stadt, Werra-Meißner-Kr.]. Das Bernickegut hatte der 1558 Belehnte mit dem Landgrafen von Hessen gegen andere Güter, darunter das hersfeldische Dorf Faßdorf bei Ronshausen, getauscht und dem Abt von Hersfeld als Ersatz für Faßdorf aufgetragen. [Ehemals Lehen des Klosters Hersfeld]
Vermerke (Urkunde): Siegler: Rudolf Trott zu Solz
Vermerke (Urkunde): Siegler: Rudolf Trott zu Solz
Belehnte/r: Rudolf Trott zu Solz, Friedrich von Oeynhausen und Philipp von Baumbach als Vormünder der Tochter des verstorbenen Johann von Ratzenberg, Sabine von Ratzenberg
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.06.2025, 09:13 MESZ
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