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F 1, 104/3
F 1 Mittelrheinische Reichsritterschaft
Mittelrheinische Reichsritterschaft >> 3 Angelegenheiten einzelner Familien
1490-1708
Enthält u.a.: a) [1490] Teilung zwischen Amtmann zu Steinau Johann v. Nordeck zur Rabenau und Eberhard v. Bischofsrode über das eingebrachte Vermögen ihrer Hausfrauen [wohl geb. v. Hutten] zu Salmünster und Romsthal, Zinse zu Reichenbach, Eckardroth, Wallroth, Willenroth, Hundsrück, Steinau, Ahl
Enthält u.a.: b) 1523 April 8. Die Brüder Johann der Jüngere, Georg und Balthasar Reiprecht v. Büdingen verkaufen dem Canonicus Konrad Hacke zu Salmünster genannte Grundstücke zu Salmünster für 70 fl., mit Wiederkaufsrecht
Enthält u.a.: c) 1533 April 13. Balthasar Reiprecht v. Büdingen verkauft eine Wiese zu Ahl für 20 fl. an Mulen Henn
Enthält u.a.: d) 1574 September 9. Weitzel Lorey zu Soden verkauft ein Haus daselbst an Johann v. Hutten für 99 fl.
Enthält u.a.: e) 1575 März 10. Erzbischof Daniel von Mainz vergleicht sich mit Valentin Diether und Ludwig v. Hutten über die streitige Holznutzung am Hohenberg [bei Soden?], die benachbarte Hautzenmühle und das Fischereirecht zu Romsthal
Enthält u.a.: f) 1587 Februar 2. Florian und Ciriax v. Hutten, Vettern, verkaufen dem Johann v. Hutten Wiesen an der Kinzig zu Soden für 400 fl.
Enthält u.a.: g) 1589 Januar 21. Erbleihbrief Philipps v. Lindau über Haus und Güter zu Ahl (Flurnamen) an Henn Homann
Enthält u.a.: h) 1595 Mai 29. Erbleihrevers des Johann Koch über Haus und Güter zu Salz für Philipp v. Lindau (Flurnamen)
Enthält u.a.: i) 1595 Dezember 19. Erbleihrevers des Hans Schell für Philipp v. Lindau über Güter zu Salmünster (Flurnamen)
Enthält u.a.: k) 1653 Mai 16. Lehnbrief des Gr. Friedrich Casimir v. Hanau für Johann v. Hutten zum Stolzenberg und seine genannten Brüdern und Vettern über die Lehen zu Romsthal, Kerbersdorf, Eckardroth, Steinau, Salmünster
Enthält u.a.: 1), 1656 April 29. Gr. Friedrich Casimir v. Hanau zediert dem Johann Friedrich v. Hutten anstelle 1000 fl. Kapitalschuld eine Wiese zu Salmünster
Enthält u.a.: m) 1684 September 22. Gütertausch zwischen der Pfarrkirche zu Salmünster und Johann Heinrich v. Hutten
Enthält u.a.: n) 1698 Mai 17/27. Johann Philipp und Johann Reinhard, Brüder v. Hutten zedieren ihrem Vetter Johann Heinrich v. Hutten 1500 fl. Forderung an die Herren v. Schachten. Original
Enthält u.a.: o) 1702 April 8. Ehepakten des Johann Georg v. Hedesdorf zu Horchheim mit Anna Wilhelmine Louise, des Johann Hch. v. Hutten zum Stolzenberg Tochter. Original; Siegel unter anderem der Notare zu Frankfurt J. Caspar Fischer, J. Chr. Fraaß, Sebastian Amberger, Philipp Jakob Mehl, J. Bernhard Seiberth
Enthält u.a.: p) 1702 August 31. Fuldischer Lehnbrief für die Brüder und Vettern v. Hutten über Stolzenberg (Flurnamen), früher z. T. Lehen der Reiprecht v. Büdingen
Enthält u.a.: q) 1706 April 10. Johann Philipp v. Hutten verkauft eine Wiese zu Soden an seinen Vetter Johann Wilhelm v. Hutten. Original
Enthält u.a.: r) 1708 Dezember 13. Hypothekenbrief des Johann Georg v. Hedesdorf über 2.000 fl. auf sein Gut zu Horchheim für seinen Schwager Johann Anton Wilhelm v. Hutten. Zeugen: Lic.jur. J. Chr. Maesius, Schultheiß Johann Adam Beisler, Stadtschreiber J. Adam Jodoci, J. Caspar Braun, alle zu Salmünster
Enthält u.a.: b) 1523 April 8. Die Brüder Johann der Jüngere, Georg und Balthasar Reiprecht v. Büdingen verkaufen dem Canonicus Konrad Hacke zu Salmünster genannte Grundstücke zu Salmünster für 70 fl., mit Wiederkaufsrecht
Enthält u.a.: c) 1533 April 13. Balthasar Reiprecht v. Büdingen verkauft eine Wiese zu Ahl für 20 fl. an Mulen Henn
Enthält u.a.: d) 1574 September 9. Weitzel Lorey zu Soden verkauft ein Haus daselbst an Johann v. Hutten für 99 fl.
Enthält u.a.: e) 1575 März 10. Erzbischof Daniel von Mainz vergleicht sich mit Valentin Diether und Ludwig v. Hutten über die streitige Holznutzung am Hohenberg [bei Soden?], die benachbarte Hautzenmühle und das Fischereirecht zu Romsthal
Enthält u.a.: f) 1587 Februar 2. Florian und Ciriax v. Hutten, Vettern, verkaufen dem Johann v. Hutten Wiesen an der Kinzig zu Soden für 400 fl.
Enthält u.a.: g) 1589 Januar 21. Erbleihbrief Philipps v. Lindau über Haus und Güter zu Ahl (Flurnamen) an Henn Homann
Enthält u.a.: h) 1595 Mai 29. Erbleihrevers des Johann Koch über Haus und Güter zu Salz für Philipp v. Lindau (Flurnamen)
Enthält u.a.: i) 1595 Dezember 19. Erbleihrevers des Hans Schell für Philipp v. Lindau über Güter zu Salmünster (Flurnamen)
Enthält u.a.: k) 1653 Mai 16. Lehnbrief des Gr. Friedrich Casimir v. Hanau für Johann v. Hutten zum Stolzenberg und seine genannten Brüdern und Vettern über die Lehen zu Romsthal, Kerbersdorf, Eckardroth, Steinau, Salmünster
Enthält u.a.: 1), 1656 April 29. Gr. Friedrich Casimir v. Hanau zediert dem Johann Friedrich v. Hutten anstelle 1000 fl. Kapitalschuld eine Wiese zu Salmünster
Enthält u.a.: m) 1684 September 22. Gütertausch zwischen der Pfarrkirche zu Salmünster und Johann Heinrich v. Hutten
Enthält u.a.: n) 1698 Mai 17/27. Johann Philipp und Johann Reinhard, Brüder v. Hutten zedieren ihrem Vetter Johann Heinrich v. Hutten 1500 fl. Forderung an die Herren v. Schachten. Original
Enthält u.a.: o) 1702 April 8. Ehepakten des Johann Georg v. Hedesdorf zu Horchheim mit Anna Wilhelmine Louise, des Johann Hch. v. Hutten zum Stolzenberg Tochter. Original; Siegel unter anderem der Notare zu Frankfurt J. Caspar Fischer, J. Chr. Fraaß, Sebastian Amberger, Philipp Jakob Mehl, J. Bernhard Seiberth
Enthält u.a.: p) 1702 August 31. Fuldischer Lehnbrief für die Brüder und Vettern v. Hutten über Stolzenberg (Flurnamen), früher z. T. Lehen der Reiprecht v. Büdingen
Enthält u.a.: q) 1706 April 10. Johann Philipp v. Hutten verkauft eine Wiese zu Soden an seinen Vetter Johann Wilhelm v. Hutten. Original
Enthält u.a.: r) 1708 Dezember 13. Hypothekenbrief des Johann Georg v. Hedesdorf über 2.000 fl. auf sein Gut zu Horchheim für seinen Schwager Johann Anton Wilhelm v. Hutten. Zeugen: Lic.jur. J. Chr. Maesius, Schultheiß Johann Adam Beisler, Stadtschreiber J. Adam Jodoci, J. Caspar Braun, alle zu Salmünster
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen der Staatsarchive in Hessen.
01.07.2025, 13:39 MESZ
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