Universitäten, Buchstaben A-J (mit Ausnahme der Universität Bonn, s. separate Hefter) - überwiegend Berufungen von Professoren
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6HA 006 Präses Heinrich Held - Handakten, 6HA 006 (Präses Heinrich Held - Handakten), 221
6HA 006 Präses Heinrich Held - Handakten Präses Heinrich Held - Handakten
Präses Heinrich Held - Handakten >> Kirchliche Hochschulen, Universitäten und Predigerseminare
1947, 1949-1957
Enthält: u.a.: Landeskirchenrat Johannes Ebersbach, Gespräch zwischen Kirchenleitungen und Fakultäten über den Studiengang und die Prüfungsanforderungen für Religionslehrer an Höheren Schulen, 1953; Präses Heinrich Held, Votum in Sachen D. Fuchs, 1950; Professor D. Ernst Wolf, Gutachten zur Ehegesetzgebung, insbesondere § 1354 BGB, 1950; N.N., Gutachten des Fakultätentages der deutschen evangelisch-theologischen Fakultäten über deren kirchliche Stellung, 1947; Kultusministerin Christine Teutsch, Vertretung der Evangelischen Theologie an der Universität Köln und der Technischen Hochschule Aachen, 1953; Professor Wilhelm Fucks, Rektor der RWTh Aachen, Lehrstuhl für evangelische Theologie und Weltanschauung, 1952; Professor Hermann Strathmann, Erlangen, Bibelrevision, 1955; Professor D. Ernst Wolf, Göttingen, Unterstützung für das Werk von Edwin Hoskyns, Das Rätsel des neuen Testaments, 1957; Professor D. Ernst Wolf, Göttingen, Unterstützung für das Werk von Regin Prenter, Spiritus Creator, 1953; Professor Hans Joachim Iwand, Göttingen, Theologisches Stift, 1952; Professor Ernst Barnikol, Halle, Wechsel in der Partnerschaft mit den Ostkirchen, 1957; Professor Helmut Thielicke, Hamburg, zur Schrift "Die gleitende Arbeitswoche", 1957; Professor Günther Bornkamm, Heidelberg, Beteiligung an einer "Martin Dibelius-Stiftung", 1950; Professor Peter Brunner, Heidelberg, Gutachten in der Tauffrage, 1952.
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:29 MEZ