6/25 [Nr. 75]: (D) 1604 Juli 7, Tübingen (T) Visitationsrezeß (Kommissare
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UAT 6/ Ältere Universitätsregistratur, Vermischte Sachakten (I)
Ältere Universitätsregistratur, Vermischte Sachakten (I) >> 9. Visitationen (1520-1792) >> Visitationes, Bd. I: Nr. 1-104
Enthält: (I) Eberhard zu Limpurg, Johann Jakob Reinhardt, Johannes Magirus, Johann Georg Hüngerlin):; 1) Die Theologieprofessoren sind von der Zensierung zum Druck bestimmter Schriften zu entlasten durch M. Michael Scheffer und die zwei diaconi M. Samuel Magirus und M. Johannes Hauber.; 2) Die neugedruckte Dialectica des M. Johannes Hauber, die in den württ. Schulen eingeführt ist, soll auch - dies ist Aufgabe des prof. dialectices Georg Burkhardt - am Paedagogio Academico eingefuhrt werden. Laut J. M. PREGITZER, Amicitiae memnoriae monumentum, quod ... Johannes Haubero ... consecravit, Tübingen 1622, S. 15: Logices erotemata.; 3) Nur wirklich Reife dürfen im Pädagogium versetzt werden.; 4) Michael Mästlins im Druck befindliches Werk "Scriptum Anti-Clavii", das zur Straßburger Messe erscheinen soll, ist vorher vom Senat auf Druckwürdigkeit zu prüfen.; 5) Der Fortgang des Klockschen Stip. soll betrieben werden. (260-263').
Akte
Visitationes, Bd. I: Nr. 1-104
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Gemeinfrei
17.12.2025, 09:42 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Eberhard Karls Universität Tübingen, UB - Universitätsarchiv
- Universitätsarchiv Tübingen (Archivtektonik)
- B Akademische Zentralorgane (Tektonik)
- Bc Verwaltungsorgane (Universitätsverwaltung) (Tektonik)
- Bc 2 Universitätssekretariat (Tektonik)
- Ältere Universitätsregistratur (15.-19. Jh.) (Tektonik)
- Ältere Universitätsregistratur, Vermischte Sachakten (I) (Bestand)
- 9. Visitationen (1520-1792) (Gliederung)
- Visitationes, Bd. I: Nr. 1-104 (Archivale)
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