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Patronatspfarre zu Schöppingen sowie Belehnung mit den (grundherrlichen) Ämtern Schöppingen und Wettringen, dem Holzgericht und dem Burgericht zu Schöppingen und Wettringen
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Patronatspfarre zu Schöppingen sowie Belehnung mit den (grundherrlichen) Ämtern Schöppingen und Wettringen, dem Holzgericht und dem Burgericht zu Schöppingen und Wettringen
Enthaeltvermerke: enthält: Belehnung des Arnd Grafen zu Bentheim, Vorbehalt eines abwechselnden Vergaberechts betreffs der Kirchen zu Schöppingen, Wettringen und Rheine, 1541; Vergabe der Pfarrei durch die Äbtissin an Walrave von Lennep, Sohn des Drosten zu Steinfurt, 1548; Verzichtserklärung des Pastors Nielaus de Schaten, 1557; Protest der Äbtissin gegen die Belastung der Eingesessenen der Ämter Schöppingen und Wettringen mit Diensten, Schätzungen usw. durch den Grafen zu Bentheim, 1560; Johannes Mensinck, Kanoniker, an den Kanoniker von der Borch: Urlaub wegen der Zitierung nach Köln auf Veranlassung der Karthäuser; Bitte des Joh. von Lennep, Droste zu Steinfurt, um die Pfarrei nach dem Tode des Johann zur Goess für seinen Sohn, 1562; Klage des Joh. Mensinck beim Amtmann zu Herford: Arrest des Bischofs von Münster auf die Einkünfte des Grafen zu Steinfurt, 1563; desgl. wegen des Wüstliegens der Spercklinckhufe, Besetzung mit dem Steinfurter Eigenhörigen Messinck, 1564; Johann Mensinck, Kanoniker von St. Martini Münster, wegen der Weitergabe der ihm übertragenen Pfarrei an Niclaus Schaten, 1580; Bericht des Henrich von Lintloe an Joh. Mensinck über die Güter und Einkünfte der Pfarrei, 1580; Einsetzung des Joh. von Schaten, Vikar zu Nienbour, zum Vizekuraten durch den Pastor zu Schöppingen, Gerhard Floer, 1580; Äbtissin zur geplanten Veräußerung von Kirchengütern wegen der Kriegslasten, 1580; Offizial zu Münster wegen der Kollation an Joh. Stuvius nach dem Tode des Nicolaus Schaten bzw. Vergabe durch die Äbtissin an Gerhard Francken, Vikar von St. Kunibert in Köln, 1580; Übertragung des Gottesdienstes an Johann zur Goess durch den Bischof von Münster, Protest des Bischofs gegen die Anmaßungen des Vizekuraten Johann Schaten, 1581; Vergleich in den Auseinandersetzungen zwischen der Äbtissin und dem Grafen Arnold von Bentheim wegen Kollation der Pfarreien Lengerich, Lienen, Schöppingen, Wettringen und Rheine, 1584; Avisierung des Vogten Joh. Benolcken: Bitte von Bürgemeister und Rat wegen der festen Verschließung der Kirche bzw. Befestigung, 1588-1589; Bericht des Vogten Joh. Benolcken: Überfall der in Oldenzaal lagernden Spanier, Wegnahme sämtlicher Pferde, 1596; Bitte des Bernd Koelbeck und des Joh. Rottgermanns wegen der Aufnahme eines Darlehens bei Jacob vom Nienhoffe, Burgmann zu Horstmar, 1616; Mandat des Offizials gegen Jodocus von Bueren, 1616; Auftrag der Äbtissin für Dr. jur. Bernhard Reven und Sigebert Pottgiesser, 1617; Wilhelm Heinrich Graf von Bentheim ./. Jodocus von Bueren in Schöppingen, 1617; Bittschrift des Nicolaus Kotting, Pastor in Schöppingen, an die Äbtissin: Zitierung durch den Generalvikar zum Examen, Behinderung in der Ausübung des Amtes durch den Generalvikar Hartmann, 17. Jh.; Vergabe der Pfarrei nach dem Tode des Jodocus Benolken: Auseinandersetzung zwischen Joh. Berkenfeld aus Vreden mit Niclas Kotting aus Vreden, Einsetzung des Kotting, Fürsprache der Stadt für Brictius Wermeling, 1619; Einspruch des Erzbischofs Ferdinand wegen der noch nicht erfolgten Prüfung der Qualifikation, Zitierung nach Bonn, 1619-1620; Verzeichnis der Einkünfte der Pastorat, 1665; Verzicht des Nicolaus Kotting zugunsten seines Vetters Jodocus ton Nover, 1666; Kotting zur Beilegung der Differenzen auf dem Lehntag, 1662; Beschwerde des Grafen Philipp Graf zu Bentheim-Steinfurt wegen des eingedrungenen neuen Predigers, 1667; Fürsprache der Gemeinde für ton Nover Einspruch des Bischofs von Münster, 1666
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.