Verträge und Urkunden des Adam Wolf, Söldner zu Friesheim (alles Or.)
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Hochstift Regensburg Pflegamt Donaustauf Amtsbücher und Akten 1155
BayHStA, Hochstift Regensburg, Pflegamt Donaustauf Akten 257
Abgabe Thurn und Taxis 1974, 10-3/1
Abgabe Thurn und Taxis 1974, 10-3/1
Hochstift Regensburg Pflegamt Donaustauf Amtsbücher und Akten
Hochstift Regensburg Pflegamt Donaustauf Amtsbücher und Akten >> 2. Unterbehörden des Hochstifts Regensburg >> 2.2. HOCHSTIFT REGENSBURG - PFLEGAMT DONAUSTAUF AMTSBÜCHER UND AKTEN >> 2.2.2. Akten >> 2.2.2.14. Privatarchiv Familie Wolf aus Friesheim
1748-1758
Enthält: Kaufbrief für Adam Wolf (1748 März 30), Ausnahmsbrief für N. Reithmayr (1748 März 30), Heiratsbrief für Adam Wolf und Maria Reithmayr (1748 März 30), Kaufbrief für Adam Wolf (1752 Januar 18), Erbrechtsbrief für Adam Wolf (1752 Januar 22), beglaubigter Briefprotokollauszug (1755 Mai 21), Ausnahmsbrief für N. Scheurer (1758 Januar 26), Kaufbrief für Adam Wolf (1758 Januar 26), Heiratsbrief für Adam Wolf und Eva Scheurer (1758 Mai 20), Kindsvertrag mit den Kindern 1. Ehe (1758 Mai 20)
Akten
Wolf: Adam, Friesheim
Reithmayr: N.N.
Reithmayr: Maria
Scheurer: N.N.
Scheurer: Eva
Friesheim (Gde. Barbing, Lkr. Regensburg)
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
03.04.2025, 13:36 MESZ
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- 2.2.2. Akten (Gliederung)
- 2.2.2.14. Privatarchiv Familie Wolf aus Friesheim (Gliederung)