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Fragebögen des VVN Ermittlungsdienstes zu Kriegsverbrechen und Verbrechen gegen die Menschlichkeit an Mitglieder (Verfolgungsgrund nicht abgefragt)
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Billerbeck, Otto
Birnai, Richard
Boian, Anna
Boian, Hermann
Bucholz, Paul
Bucholz, Robert
Faln, Hans
Feldner, Hedwig
Franke, Fritz
Friedmann, Georg
Gallasch, Luise
Gerhardt, Mathilde
Golinski, Bruno
Griesche, Oskar
Haak, Herbert
Haake, Ernst
Haake, K.
Hänneschen, Georg
Hebbe, Friedrich
Hellwig, Otto
Heydmann, Otto
Hildebrandt, Wilhelm
Hufeisen, Littmann
Jänicke, Hermann
Janke, Oskar
Jensch, Anna
John, Fritz
Kaspar, Heinz
Kipsch, Gustav
Kirsch, Ingeborg
Kirschenknapp, Werner
Kneifel, Fritz
Korsing, E.
Krause, Kurt
Kresse, Arno
Kuchy
Lange, Georg
Lau, Hildegard
Lucker, Karl
Lühlow, Gertrud
Mahler, Willi
Mandtke, Richard
Markolf, Gertrud
Martussack, Erich
Menzel, Frieda
Meyer, Rene
Misturak, Franz
Moses, Günter
Müller, Elisabeth
Orlowski, Hans
Otto, Kurt
Pöhl, Paul
Rattke, Renate
Rattke, Waltraud
Reich, Paul
Rex, Paul
Ritter, Adolf
Röming, Max
Schidlo, Josef
Schidlo, Martha
Schiffrin
Schindler, Erich
Schmidt, Jakob
Schnakenburg, Helene
Schnakenburg, Jürgen
Schöfisch, Otto
Schubert, Anni
Schuhz, Margarete
Schulz, Fritz
Schüssler, Hermann
Schust, Oskar
Simpert, Hans
Sobkowski, Erwin
Sobotta, Richard
Spaerth, Gertrud
Stanke, Klara
Stanke, Waldemar
Steffen, Gerhard
Stöske, Emma
Vater Heinz
Vater, Herta
Vater, Max
Vater, Ursula
Walter, Karl
Walter, Paul
Wendt, August
Wimmer, Karl
Kriegsverbrechen
Verbrechen gegen die Menschlichkeit
VVN Ermittlungsdienst
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.