Akten des Landgrafen Philipp (auch des Kammersekretärs Alexander Pflüger): Briefwechsel mit den Obersten und Befehlshabern des vereinigten fränkischen Kriegsvolks vor Schweinfurt Haug v. Parsberg Ritter, Karl v. Redwitz, Jobst Tetzell und dem Leutnant Achim Pentz, mit Bürgermeister und Rat, auch Rentmeister und Schultheißen zu Schmalkalden, mit Adam Trott zu Lispenhausen und Peter v. Beimberg Vogt zu Friedewald, Philipp Diede, dem Statthalter Jost Rau zu Kassel, Hermann v. Hundelshausen Amtmann zu Reichenbach, Johann v. Ratzenberg, dem Marschall Friedrich v. Rolshausen sowie den Kriegsobersten im Stift Münster. Instruktion für Barthold v. Minckwitz. Werbrechnung Melchiors v. Güntzerod. Kaiserlicher Konsensbrief, daß die fränkischen einigungsverwandten Stände Markgraf Albrechts Lehengüter und Land bis auf weiteres innehaben dürfen. Kaiserliches Mandat. Abschrift eines Briefes Markgraf Albrechts d.J. von Brandenburg an Georg v. Loburgk (27. Dezember 1553). Abschrift eines Briefes Markgraf Albrechts d.J. von Brandenburg an den Kaiser (22. April 1554). Abschrift eines Briefes des Kurfürsten Friedrich von der Pfalz an Abt Wolfgang von Fulda (22. Juni 1554)
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Akten des Landgrafen Philipp (auch des Kammersekretärs Alexander Pflüger): Briefwechsel mit den Obersten und Befehlshabern des vereinigten fränkischen Kriegsvolks vor Schweinfurt Haug v. Parsberg Ritter, Karl v. Redwitz, Jobst Tetzell und dem Leutnant Achim Pentz, mit Bürgermeister und Rat, auch Rentmeister und Schultheißen zu Schmalkalden, mit Adam Trott zu Lispenhausen und Peter v. Beimberg Vogt zu Friedewald, Philipp Diede, dem Statthalter Jost Rau zu Kassel, Hermann v. Hundelshausen Amtmann zu Reichenbach, Johann v. Ratzenberg, dem Marschall Friedrich v. Rolshausen sowie den Kriegsobersten im Stift Münster. Instruktion für Barthold v. Minckwitz. Werbrechnung Melchiors v. Güntzerod. Kaiserlicher Konsensbrief, daß die fränkischen einigungsverwandten Stände Markgraf Albrechts Lehengüter und Land bis auf weiteres innehaben dürfen. Kaiserliches Mandat. Abschrift eines Briefes Markgraf Albrechts d.J. von Brandenburg an Georg v. Loburgk (27. Dezember 1553). Abschrift eines Briefes Markgraf Albrechts d.J. von Brandenburg an den Kaiser (22. April 1554). Abschrift eines Briefes des Kurfürsten Friedrich von der Pfalz an Abt Wolfgang von Fulda (22. Juni 1554)
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3 Politisches Archiv Landgraf Philipps des Großmütigen
Politisches Archiv Landgraf Philipps des Großmütigen >> 2 Allgemeine Abteilung >> 2.27 Ereignisse von 1552 bis zum Reichstag 1554
Februar - Dezember 1554
Enthält: 1554 Februar-April. Musterplatz des Markgrafen Albrecht in Mühlhausen mit Genehmigung des Kurfürsten von Sachsen. Bescheid in der Klagesache des Kraft von Allendorf
Enthält: Juni. Ersuchen der Befehlshaber des fränkischen Kriegsvolks an den Landgrafen, den Aufenthalt der Anhänger des Markgrafen Albrecht im Hennebergischen zu verhindern. Eintreten des Landgrafen für seine schmalkaldischen Untertanen. Hessel v. Grumbach. Aufbruch des fränkischen Kriegsvolks von Schweinfurt, Einnahme von Meiningen, Marsch nach Wasungen und Breitungen, Bedrohung Schmalkaldens. Hilfegesuch der Stadt Schmalkalden. Niederlage des Markgrafen
Enthält: Juli - Oktober. Bedrohung des Stifts Fulda durch das braunschweigische und fränkische Kriegsvolk, Bemühung des Landgrafen zu gunsten Fuldas (Werbung des Barthold v. Minckwitz bei den Befehlshabern der Einungsverwandten). Einziehung von Kundschaften über die Bewegungen des braunschweigisch-fränkischen Heeres, Einwirkung des Landgrafen auf Philipp Diede. Anmarsch des im Stift Münster liegenden Kriegsvolks nach Mühlhausen, dessen Durchmarsch durch hessisches Gebiet
Enthält: Oktober, November. Abrede des Landgrafen mit Kursachsen und den Herzögen von Weimar über gegenseitige Unterstützung bei der Abwehr des Durchzugs fremder Truppen. Werbungen Melchiors v. Güntzerod für den Landgrafen als rheinischen Kreisstand. Einrichtung einer streifenden Rotte
Enthält: Dezember. Kaiserliches Mandat gegen den geächteten Markgrafen
Enthält: Juni. Ersuchen der Befehlshaber des fränkischen Kriegsvolks an den Landgrafen, den Aufenthalt der Anhänger des Markgrafen Albrecht im Hennebergischen zu verhindern. Eintreten des Landgrafen für seine schmalkaldischen Untertanen. Hessel v. Grumbach. Aufbruch des fränkischen Kriegsvolks von Schweinfurt, Einnahme von Meiningen, Marsch nach Wasungen und Breitungen, Bedrohung Schmalkaldens. Hilfegesuch der Stadt Schmalkalden. Niederlage des Markgrafen
Enthält: Juli - Oktober. Bedrohung des Stifts Fulda durch das braunschweigische und fränkische Kriegsvolk, Bemühung des Landgrafen zu gunsten Fuldas (Werbung des Barthold v. Minckwitz bei den Befehlshabern der Einungsverwandten). Einziehung von Kundschaften über die Bewegungen des braunschweigisch-fränkischen Heeres, Einwirkung des Landgrafen auf Philipp Diede. Anmarsch des im Stift Münster liegenden Kriegsvolks nach Mühlhausen, dessen Durchmarsch durch hessisches Gebiet
Enthält: Oktober, November. Abrede des Landgrafen mit Kursachsen und den Herzögen von Weimar über gegenseitige Unterstützung bei der Abwehr des Durchzugs fremder Truppen. Werbungen Melchiors v. Güntzerod für den Landgrafen als rheinischen Kreisstand. Einrichtung einer streifenden Rotte
Enthält: Dezember. Kaiserliches Mandat gegen den geächteten Markgrafen
Sachakte
Information on confiscated assets
Additional information
BZK no.
The Bundeszentralkartei (BZK) is the central register of the federal government and federal states for completed compensation proceedings. When a claim is entered into the BZK, a number is assigned for unique identification. This BZK number refers to a compensation claim, not to a person. If a person has made several claims (e.g. for themselves and for relatives), each claim generally has its own BZK number. Often, the file number of the respective compensation authority is used as the BZK number.
This number is important for making an inquiry to the relevant archive.
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Delict according to Nazi judicial system
Conduct that was first criminalized under National Socialism (e.g. the Treachery Act, ‘Judenbegünstigung’) or which the Nazi judiciary prosecuted more severely (e.g. high treason).
Reason for persecution
The reasons provided here are based on the wording in the reasons for persecution stated in the sources.
Role in the proceeding
‘Verfolgt’ refers to a person or organization that was persecuted under National Socialism. They could file a claim for compensation or restitution as part of the Wiedergutmachung policy. If the application was submitted by another person or organization than the persecutee (for example, their son or daughter), this other person or organization is designated as ‘antragstellend’ and their relationship to the persecutee is noted, if known. In the sources, the persecutee is sometimes referred to as ‘Geschädigter’ (aggrieved party) and the applicant as ‘Anspruchsberechtigter’(claimant).
Search in Archivportal-D
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Additional information on reason for persecution
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10.06.2025, 9:13 AM CEST
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