Kirst, HERBERT Bernhardt, Zeichner, Dresden
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10789 Polizeipräsidium Dresden, Nr. 0300 (Zu benutzen im Hauptstaatsarchiv Dresden)
Registratursignatur: K 15504
10789 Polizeipräsidium Dresden
10789 Polizeipräsidium Dresden >> 3 Kriminalabteilung >> 3.4 Personenbezogene Polizeiakten
1931 - 1941
Enthält u. a.: Verhaftung in der Mordsache Polizeihauptwachtmeister Schiekel.- Verkehrsübertretung.- Versuchter Raub.- Entnahme der Bl. 8 bis 13 durch die Staatspolizeileitstelle Dresden 1937.- Urteilstenor des Kammergerichts Berlin in der Strafsache gegen Herbert Kirst, Walter Nelkowski, geb. 28.10.1891, Adalbert Kastner, geb. 22.08.1894, Vratislav Svacina, geb. 6.07.1905, Hans Müller, geb. 2.11.1905, Fritz Tietz, geb. 24.01.1897, Julius Müller, geb. 5.02.1913, Bruno Gießmann, geb. 18.11.1912, Fritz Schmidt, geb. 15.11.1910, Walter Schüler, geb. 2.05.1911, Herbert Haase, geb. 6.11.1914, Paul Tietz, geb. 28.01.1885, Rudolf Wonnecke, geb. 13.02.1896, Otto Nau, geb. 26.03.1886, Wilhelm Utech, geb. 3.07.1905 und Walter Paul, geb. 22.02.1892 wegen Vorbereitung zum Hochverrat.- Nach Haftverbüßung am 3. Aug. 1941 der Geheimen Staatspolizei Berlin zugeführt.
darin: : 1 Foto, positiv, sw.
darin: : 1 Foto, positiv, sw.
Sonstiges
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.12.2025, 15:42 MEZ
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