Johann der Ehinger, Heinrich Rot Tochtermann und sein Bruder Hartmann der Ehinger, Bürger zu Ulm, machen, nachdem sie mit Hartmanns Gut die Katharinenkapelle im Kloster Herbrechtingen neben dem Tor erbaut, in Übereinstimmung mit ihrem Bruder Ulrich selig die vorstehende Seelgerätstiftung gegenüber Propst Berthold von Herbrechtingen.
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, A 488 U 19
Bü 3
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, A 488 Herbrechtingen
Herbrechtingen >> Urkunden >> Allgemeines zur Geschichte des Klosters
1346 Januar 21 (vor Augustentag)
40 x 45 (Höhe x Breite)
Urkunden
Deutsch
Schaden: stark beschädigt, Schrift fehlt teilweise
Siegler: Stadt Ulm; Johann der Ehinger; Heinrich Rots Tochtermann der Ehinger; Hartmann der Ehinger
Überlieferungsart: Ausfertigung
Siegelbeschreibung: 4 Siegel, abgegangen
Siegler: Stadt Ulm; Johann der Ehinger; Heinrich Rots Tochtermann der Ehinger; Hartmann der Ehinger
Überlieferungsart: Ausfertigung
Siegelbeschreibung: 4 Siegel, abgegangen
Ehinger, Hartmann; Bürger zu Ulm, um 1346
Herbrechtingen, Berthold; Propst, um 1329-1346
Herbrechtingen HDH; Kloster
Ulm UL
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
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21.11.2025, 15:29 MEZ
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