Oberamtsberichte, Bd. 62
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50009 Oberamt/Oberamtsregierung, Nr. 506 (Zu benutzen im Staatsfilialarchiv Bautzen)
50009 Oberamt/Oberamtsregierung
50009 Oberamt/Oberamtsregierung >> 03 Landesverwaltung >> 03.03 Behörden >> 03.03.16 Oberamtsberichte
1789
Enthält u. a.: Prognosen über die Ernte (Bl. 13-14, 42).- Brauurbar Luttowitz (Bl. 15-22).- Forderung an die Neuhäusler in Ebersbach auf Beitrag an Gemeindeanlagen (Bl. 23-32).- Getreidepreise (Bl. 46, 118, 217).- Forderung von Winterquartiergeldern aus dem Siebenjährigen Krieg durch den Rat zu Bautzen gegenüber dem Rat zu Görlitz (Bl. 91-97).- Hornviehseuche in Schlesien und der Niederlausitz (Bl. 117).- Erörterungen über die Verwendung der noch vorhandenen, ursprünglich für die Salzburger Emigranten gesammelten Kollektengelder, zu einem gemeinnützigen Zweck (Bl. 152-160).- Anlegung eines Zuchthauses in Zittau (Bl. 161-177).- Differenzen zwischen dem Oberkonsistorium in Dresden und dem Oberamt über die geistliche Gerichtsbarkeit bei den in meißnischen Kirchen eingepfarrten Oberlausitzer Untertanen und umgekehrt (Bl. 232-237).- Dienstdifferenzen der Untertanen in Malsitz (Bl. 238-246).- Errichtung einer Gerberinnung in Pulsnitz (Bl. 247-252).- Pachtdifferenzen des Rats zu Bautzen über das Rittergut Niederkaina (Bl. 267-273).- Ausschank von Landbier in Rachlau (Bl. 282-286).- Aufkauf von Getreide in Schandau (Bl. 303-314).- Einführung einer neuen Brauverordnung in Ruhland (Bl. 319-325).- Hornviehseuche in Hoske (Bl. 346-347).- Wiederbesetzung des Hofgerichts Vizeaktuariats (Bl. 348-349).
Oberamt
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.12.2025, 15:31 MEZ
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