Stellung der SPD als Oppositionspartei, große Koalition mit der CDU/CSU, finanzielle Lage
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, EA 1/106 Bü 1300
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, EA 1/106 Staatsministerium: Pressestelle
Staatsministerium: Pressestelle >> Abteilung A: Zeitungsausschnitte >> 17. Parteien (Bund) >> b) SPD >> bb) Sonstige Angelegenheiten
1952 - 1967
Enthält u.a.: Wahlkampfvorbereitungen; Kanzlerkandidaten; Aufsatz von Carlo Schmid vom 03.03.1955 "Die Aufgaben der Opposition in der Demokratie"; Regierungsprogramm vom 28.04.1961 (mit Wortlaut und Reden dazu); Interviews mit Herbert Wehner vom 08. und 20.02.1963 sowie vom 18.11.1967; Rede von Fritz Erler zur Regierungserklärung am 24.10.1963; Wortlaut des Gesprächs mit Willy Brandt über einen Kanzlerwechsel Ende Dez. 1963? und Interview mit ihm vom 16.03.1967; Disputation zwischen Rudolf Augstein und Heinz Kühn über die Aufgabe der Opposition am 19.01.1965 in der Universität Freiburg; Gespräch mit Helmut Schmidt über die deutsche Politik, Sept. 1966
1 Fasz.
Folio (Höhe x Breite)
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:33 MEZ
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