170 II, 1460
170 II Nassau-Oranien: Urkundenabschriften
Nassau-Oranien: Urkundenabschriften >> 15. Jahrhundert >> 3 1451-1475
1460
Enthält: Schuldbrief des Grafen Johann von Nassau-Beilstein für Heinrich von Probbach über die Wiedereinlösung der Dörfer Dillhausen und Probbach
Enthält: Quittung der Stadt Linz über den Empfang von Leibzuchtgeldern aus dem Amt Altenwied
Enthält: Belehnung des Rulmann von Beilstein mit Geldern durch Graf Johann von Nassau-Beilstein
Enthält: Verfändung von Limburg, Molsberg und Brechen durch Graf Philipp von Katzenelnbogen an die Landgrafen von Hessen
Enthält: Lehensvergabe über den Hof zu 'Drahe' durch Ludwig von Hohenfels
Enthält: Erbteilung zwischen den Landgrafen Ludwig und Heinrich von Hessen
Enthält: Übertragung der Güter von Bredenhenn von Beilstein an Christian von Beilstein
Enthält: Gültverschreibung des Hermann Sprikast an Dietrich Russart und seine Ehefrau Else
Enthält: Schöffenweistum der Kirchspiele Emmerichenhain, Marienberg und Neukirch
Enthält: Bestallung des Hermann von Haiger zum Burggraf und Amtmann zu Vianden durch Graf Johann von Nassau
Enthält: Quittung des Heiderich Mant von Limbach über Geldzahlungen für ein zur Fehde in Nienheim geliefertes Pferde durch Graf Heinrich von Nassau
Enthält: Verzicht von Heinrich und Anne von Weitershausen auf Geldforderungen gegenüber Graf Johann von Nassau-Beilstein
Enthält: Urfehde gegen Graf Johann von Nassau-Beilstein durch den Bernhardinermönch Sigismund wegen begangenen 'Unfugs'
Enthält: Einwilligung des nassau-saarbrückischen Amtmanns in Kirberg, Marsilius von Reifenberg, in die Eheschließung zwischen einer saarbrückischen Leibeigenen aus Holzhausen und dem Schultheißen zu Holzhausen
Enthält: Belehnung des Grafen Johann von Nassau-Vianten mit den Grafschaften Nassau, Diez und Vianden durch Kurfürst Johann von Trier
Enthält: Bündnis zwischen Graf Heinrich von Nassau, Dompropst zu Mainz, Graf Gerhard von Sayn und Graf Wilhelm von Wied zur Landesverteidigung
Enthält: Belehnung des Walther von Reifenberg mit Geldern durch Graf Johann von Nassau
Enthält: Verkauf eines Teils an einem Gut durch Heinrich und Friedrich von Mauden in der Buchhelle und um den Narrenberg an Jakob von Mauden
Enthält: Belehung des Ludwig von Hohenfels durch Graf Johann von Nassau-Vianden
Enthält: Belehnung des Grafen Friedrich von Moers durch Graf Adolf von Kleve
Enthält: Belehnung des Grafen Christian von Nassau mit Geldern aus Neunkirchen durch Graf Johann von Nassau-Beilstein
Enthält: Verzeichnis der Steuereinkünfte in Tringenstein und Oberndorf
Enthält: Schadlosbrief dees Jakob von Machgeren für Albert von Bedinghoven (Redinghauen)
Enthält: Quittung der Stadt Linz über den Empfang von Leibzuchtrenten aus dem Amt Altenwied durch Graf Heinrich von Nassau, Dompropst in Mainz
Enthält: Belehnung des Volprecht von Dreisbach durch die Familie von Hohenfels
Enthält: Quittung der Stadt Linz über den Empfang von Leibzuchtgeldern aus dem Amt Altenwied
Enthält: Belehnung des Rulmann von Beilstein mit Geldern durch Graf Johann von Nassau-Beilstein
Enthält: Verfändung von Limburg, Molsberg und Brechen durch Graf Philipp von Katzenelnbogen an die Landgrafen von Hessen
Enthält: Lehensvergabe über den Hof zu 'Drahe' durch Ludwig von Hohenfels
Enthält: Erbteilung zwischen den Landgrafen Ludwig und Heinrich von Hessen
Enthält: Übertragung der Güter von Bredenhenn von Beilstein an Christian von Beilstein
Enthält: Gültverschreibung des Hermann Sprikast an Dietrich Russart und seine Ehefrau Else
Enthält: Schöffenweistum der Kirchspiele Emmerichenhain, Marienberg und Neukirch
Enthält: Bestallung des Hermann von Haiger zum Burggraf und Amtmann zu Vianden durch Graf Johann von Nassau
Enthält: Quittung des Heiderich Mant von Limbach über Geldzahlungen für ein zur Fehde in Nienheim geliefertes Pferde durch Graf Heinrich von Nassau
Enthält: Verzicht von Heinrich und Anne von Weitershausen auf Geldforderungen gegenüber Graf Johann von Nassau-Beilstein
Enthält: Urfehde gegen Graf Johann von Nassau-Beilstein durch den Bernhardinermönch Sigismund wegen begangenen 'Unfugs'
Enthält: Einwilligung des nassau-saarbrückischen Amtmanns in Kirberg, Marsilius von Reifenberg, in die Eheschließung zwischen einer saarbrückischen Leibeigenen aus Holzhausen und dem Schultheißen zu Holzhausen
Enthält: Belehnung des Grafen Johann von Nassau-Vianten mit den Grafschaften Nassau, Diez und Vianden durch Kurfürst Johann von Trier
Enthält: Bündnis zwischen Graf Heinrich von Nassau, Dompropst zu Mainz, Graf Gerhard von Sayn und Graf Wilhelm von Wied zur Landesverteidigung
Enthält: Belehnung des Walther von Reifenberg mit Geldern durch Graf Johann von Nassau
Enthält: Verkauf eines Teils an einem Gut durch Heinrich und Friedrich von Mauden in der Buchhelle und um den Narrenberg an Jakob von Mauden
Enthält: Belehung des Ludwig von Hohenfels durch Graf Johann von Nassau-Vianden
Enthält: Belehnung des Grafen Friedrich von Moers durch Graf Adolf von Kleve
Enthält: Belehnung des Grafen Christian von Nassau mit Geldern aus Neunkirchen durch Graf Johann von Nassau-Beilstein
Enthält: Verzeichnis der Steuereinkünfte in Tringenstein und Oberndorf
Enthält: Schadlosbrief dees Jakob von Machgeren für Albert von Bedinghoven (Redinghauen)
Enthält: Quittung der Stadt Linz über den Empfang von Leibzuchtrenten aus dem Amt Altenwied durch Graf Heinrich von Nassau, Dompropst in Mainz
Enthält: Belehnung des Volprecht von Dreisbach durch die Familie von Hohenfels
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen der Staatsarchive in Hessen.
17.06.2025, 14:09 MESZ