170 II, 1439
170 II Nassau-Oranien: Urkundenabschriften
Nassau-Oranien: Urkundenabschriften >> 15. Jahrhundert >> 2 1426-1450
1439
Enthält: Tausch von Leibeigenen aus Berndroth und Rodenbach zwischen Ludwig von Ottenstein, Vogt zu Westerburg, und den Grafen Johann und Engelbrehct von Nassau sowie Gottfried von Eppstein
Enthält: Belehnung des Dietrich von Plettenberg mit Geldern zu Siegen durch die Grafen Johann und Engelbrecht von Nassau
Enthält: Schadlosbriefe des Kurfürsten von Köln für Graf Heinrich von Nassau
Enthält: Verkauf der Korngült zu Niederhadamar durch Heinrich von Bubenheim und seine Ehefrau Anne an das Stift St. Georg in Limburg
Enthält: Belehnung des Gottfried von Hatzfeld mit dem Zehnt zu Steinerzhausen durch Graf Johann von Nassau-Vianden
Enthält: Verkauf einer Wiese durch Else von Yssenhausen an Dietrich in Hörbach und seine Ehefrau Elseyd
Enthält: Beschreibung der Heinz Wolff in Hadamar übertragenen Ländereien von Ulrich und Kunigunde von Langenau
Enthält: Quittung des Rorich Winter aus Herschbach für Hans und Jutta von Hehenberg über den Empfang von Heiratsgeldern
Enthält: Verschreibung der Gült zu Wasserkurl und das Guts im Kirchspiel Herdecke an Evert der Han durch Arnd Vridage
Enthält: Quittung des Grafen Adolf von Weilnau für Gottfried von Eppstein über die Zahlung von Geldern wegen des Schlosses Bracht
Enthält: Belehnung des Konrad von der Hees mit Gütern des Kurt von der Hees durch Heidenrich von der Hees
Enthält: Verkauf des Teils des Henne Riedesel am Zehnt zu Fronhausen an Hartmann von den Eichen, Pfarrer in Feldbach
Enthält: Belehnung von Heinz und Henne Sulwecke durch deie Pfarrer zu Irmgarteichen und Biedenkopf mit Länderein in Anzhausen und Irmgarteichen
Enthält: Schulden des Kurfürsten Dietrich von Köln gegenüber Hilger Hofkemper van Berge
Enthält: Übergabe des Hauses und der Grundstücke des Hermann von Wutzenhan genannt Beust in Beilstein an Graf Johann von Nassau
Enthält: Auseinandersetzungen zwischen dem Dechanten Peter Echter zu Mainz und Graf Heinrich von Nassau, Dompropst zu Mainz, über die Dompropstei
Enthält: Mandat des Königs Friedrich III. gegen Landgraf Wilhelm von Hessen zur Einstellung seiner Feindseligkeiten gegen die Stadt Köln wegen des Zolls
Enthält: Schadlosbrief des Rutger Freens für Graf Heinrich von Nassau, Dompropst zu Mainz, gegen Bürgschaft gegenüber Johann von Gymnich
Enthält: Wiedereinlösung der Hälfte des an Heidenreich und Konrad von der Hees versetzten Gutes
Enthält: Belehnung des Henne Schenk zu Schweinsberg mit dem Zehnt zu Niederwalgern durch Graf Johann von Nassau
Enthält: Belehnung des Grafen Johann von Nassau-Beilstein mit den Schlössern Beilstein, Mengerskirchen und Liebenscheid durch Kurfürst Jakob von Trier
Enthält: Vertrag zwischen dem Abt Johann von St. Matthias bei Trier und Diethard von Isenburg-Büdingen über die nach dem Tod des Philipp von Isenburg ehimgefallene Vogtei Villmar
Enthält: Ehevertrag zwischen Graf Engelbrecht von Nassau-Vianden und Johanna von Polanen
Enthält: Urteil des Grafen Johann von Nassau-Vianden über eine Güterteilung zwischen Hermann Czingckeler aus Simmersbach und den Kindern Hamel
Enthält: Belehnung von Cloß und Friedrich von Wolfskehl durch Graf Johann von Katzenelnbogen mit dem hohlen Galgen
Enthält: Privileg des Grafen Johann von Nassau-Beilstein für die Marienstätter Mühle 'zur Harth' (Verbot der Errichtung weiterer Mühlen in der Gegend)
Enthält: Regelung der Leibeigenschaft der in Merenberg, Mengerskirchen und Liebenscheid wohnenden Metza von Kyrshofen und ihrer Kinder
Enthält: Belehnung des Grafen Johann von Nassau-Beilstein mit Beilstein, Mengerskirchen und Liebenscheid durch den Kurfürsten von Köln
Enthält: Belehnung des Dietrich von Plettenberg mit Geldern zu Siegen durch die Grafen Johann und Engelbrecht von Nassau
Enthält: Schadlosbriefe des Kurfürsten von Köln für Graf Heinrich von Nassau
Enthält: Verkauf der Korngült zu Niederhadamar durch Heinrich von Bubenheim und seine Ehefrau Anne an das Stift St. Georg in Limburg
Enthält: Belehnung des Gottfried von Hatzfeld mit dem Zehnt zu Steinerzhausen durch Graf Johann von Nassau-Vianden
Enthält: Verkauf einer Wiese durch Else von Yssenhausen an Dietrich in Hörbach und seine Ehefrau Elseyd
Enthält: Beschreibung der Heinz Wolff in Hadamar übertragenen Ländereien von Ulrich und Kunigunde von Langenau
Enthält: Quittung des Rorich Winter aus Herschbach für Hans und Jutta von Hehenberg über den Empfang von Heiratsgeldern
Enthält: Verschreibung der Gült zu Wasserkurl und das Guts im Kirchspiel Herdecke an Evert der Han durch Arnd Vridage
Enthält: Quittung des Grafen Adolf von Weilnau für Gottfried von Eppstein über die Zahlung von Geldern wegen des Schlosses Bracht
Enthält: Belehnung des Konrad von der Hees mit Gütern des Kurt von der Hees durch Heidenrich von der Hees
Enthält: Verkauf des Teils des Henne Riedesel am Zehnt zu Fronhausen an Hartmann von den Eichen, Pfarrer in Feldbach
Enthält: Belehnung von Heinz und Henne Sulwecke durch deie Pfarrer zu Irmgarteichen und Biedenkopf mit Länderein in Anzhausen und Irmgarteichen
Enthält: Schulden des Kurfürsten Dietrich von Köln gegenüber Hilger Hofkemper van Berge
Enthält: Übergabe des Hauses und der Grundstücke des Hermann von Wutzenhan genannt Beust in Beilstein an Graf Johann von Nassau
Enthält: Auseinandersetzungen zwischen dem Dechanten Peter Echter zu Mainz und Graf Heinrich von Nassau, Dompropst zu Mainz, über die Dompropstei
Enthält: Mandat des Königs Friedrich III. gegen Landgraf Wilhelm von Hessen zur Einstellung seiner Feindseligkeiten gegen die Stadt Köln wegen des Zolls
Enthält: Schadlosbrief des Rutger Freens für Graf Heinrich von Nassau, Dompropst zu Mainz, gegen Bürgschaft gegenüber Johann von Gymnich
Enthält: Wiedereinlösung der Hälfte des an Heidenreich und Konrad von der Hees versetzten Gutes
Enthält: Belehnung des Henne Schenk zu Schweinsberg mit dem Zehnt zu Niederwalgern durch Graf Johann von Nassau
Enthält: Belehnung des Grafen Johann von Nassau-Beilstein mit den Schlössern Beilstein, Mengerskirchen und Liebenscheid durch Kurfürst Jakob von Trier
Enthält: Vertrag zwischen dem Abt Johann von St. Matthias bei Trier und Diethard von Isenburg-Büdingen über die nach dem Tod des Philipp von Isenburg ehimgefallene Vogtei Villmar
Enthält: Ehevertrag zwischen Graf Engelbrecht von Nassau-Vianden und Johanna von Polanen
Enthält: Urteil des Grafen Johann von Nassau-Vianden über eine Güterteilung zwischen Hermann Czingckeler aus Simmersbach und den Kindern Hamel
Enthält: Belehnung von Cloß und Friedrich von Wolfskehl durch Graf Johann von Katzenelnbogen mit dem hohlen Galgen
Enthält: Privileg des Grafen Johann von Nassau-Beilstein für die Marienstätter Mühle 'zur Harth' (Verbot der Errichtung weiterer Mühlen in der Gegend)
Enthält: Regelung der Leibeigenschaft der in Merenberg, Mengerskirchen und Liebenscheid wohnenden Metza von Kyrshofen und ihrer Kinder
Enthält: Belehnung des Grafen Johann von Nassau-Beilstein mit Beilstein, Mengerskirchen und Liebenscheid durch den Kurfürsten von Köln
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen der Staatsarchive in Hessen.
17.06.2025, 14:08 MESZ