Überwachungssystem auf EDV-Basis.- Teil- und Abschlußbericht von Dr. Ebert, Werner: Bd. 5
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BArch DK 107/28967
F 287/80 Bd. 5
BArch DK 107 Akademie der Landwirtschaftswissenschaften
Akademie der Landwirtschaftswissenschaften >> DK 107 Akademie der Landwirtschaftswissenschaften, Teil Forschungsberichte >> Pflanzenbau, Pflanzenschutz >> Institut für Pflanzenschutzforschung Kleinmachnow >> Überwachungssystem auf EDV-Basis.- Teil- und Abschlußbericht von Dr. Ebert, Werner
1972
Enthält auch:
Gutachten zum Teil- und Abschlußbericht:
von Prof. Dr. Fritzsche, Aschersleben, vom 25. Nov. 1972
von Dr. Pluschkell, Rostock, vom 27. Nov. 1972
von Schultze, Berlin, vom 30. Nov. 1972
von Bereich, AdL, vom 24. Nov. 1972
1 Expl. enthält auch 4 Anlagen:
Anlage 2: Präzisierung des Grundmodells von Dr. W. Ebert u. a.
Anlage 3: Gegenwärtiger Stand und künftige Schwerpunktaufgaben... v. Dr. H. Köppen u. F. Mende
Anlage 4: Blattlauswarndienst
Anlage 10: Aufgaben und Arbeitsmethoden der Gutachterorganisation... von Dr. E. Fritz
Anlage 1: Analytische Untersuchungen zur Struktur u. Funktion des Staatl. Pflanzenschutzdienstes...
Enthält:
Im vorliegenden Grobprojekt "Überwachungssystem auf EDV-Basis für Schaderreger der landw. Pflanzenproduktion" werden ausgehend von den grundlegenden Beschlüssen unserer Partei und Regierung sowie auf der Basis einer umfassenden Struktur- und Funktionsanalyse des Pflanzenschutzes Entscheidungsvorschläge in Form von Varianten unterbreitet. Das Grobprojekt soll eine endgültige Entscheidung durch die staatl. Leitung über die Zweckmäßigkeit, Vollständigkeit und Realisierbarkeit des geplanten Überwachungssystems ermöglichen. Darüber hinaus soll es als Grundlage für eine, den neuen Anforderungen an den Pflanzenschutz entsprechende Organisationsform dienen und erste Anhaltspunkte zum Arbeitskräftebedarf sowie zur Planung von Qualifikationsmaßnahmen geben
Gutachten zum Teil- und Abschlußbericht:
von Prof. Dr. Fritzsche, Aschersleben, vom 25. Nov. 1972
von Dr. Pluschkell, Rostock, vom 27. Nov. 1972
von Schultze, Berlin, vom 30. Nov. 1972
von Bereich, AdL, vom 24. Nov. 1972
1 Expl. enthält auch 4 Anlagen:
Anlage 2: Präzisierung des Grundmodells von Dr. W. Ebert u. a.
Anlage 3: Gegenwärtiger Stand und künftige Schwerpunktaufgaben... v. Dr. H. Köppen u. F. Mende
Anlage 4: Blattlauswarndienst
Anlage 10: Aufgaben und Arbeitsmethoden der Gutachterorganisation... von Dr. E. Fritz
Anlage 1: Analytische Untersuchungen zur Struktur u. Funktion des Staatl. Pflanzenschutzdienstes...
Enthält:
Im vorliegenden Grobprojekt "Überwachungssystem auf EDV-Basis für Schaderreger der landw. Pflanzenproduktion" werden ausgehend von den grundlegenden Beschlüssen unserer Partei und Regierung sowie auf der Basis einer umfassenden Struktur- und Funktionsanalyse des Pflanzenschutzes Entscheidungsvorschläge in Form von Varianten unterbreitet. Das Grobprojekt soll eine endgültige Entscheidung durch die staatl. Leitung über die Zweckmäßigkeit, Vollständigkeit und Realisierbarkeit des geplanten Überwachungssystems ermöglichen. Darüber hinaus soll es als Grundlage für eine, den neuen Anforderungen an den Pflanzenschutz entsprechende Organisationsform dienen und erste Anhaltspunkte zum Arbeitskräftebedarf sowie zur Planung von Qualifikationsmaßnahmen geben
Akademie der Landwirtschaftswissenschaften der DDR (AdL), 1972-1991
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 11:55 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
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- Land-, Forst- und Wasserwirtschaft, Umweltschutz (Tektonik)
- Akademie der Landwirtschaftswissenschaften (Bestand)
- DK 107 Akademie der Landwirtschaftswissenschaften, Teil Forschungsberichte (Gliederung)
- Pflanzenbau, Pflanzenschutz (Gliederung)
- Institut für Pflanzenschutzforschung Kleinmachnow (Gliederung)
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