Unterlagen für ZBR-Sitzungen.- Vorlagen, Schriftwechsel, Vermerke, Beratungsunterlagen und statistische Aufstellungen: Bd. 16
Vollständigen Titel anzeigen
BArch B 331-S/367
BArch B 331-S Landeszentralbank im Saarland
Landeszentralbank im Saarland >> B 331-S Landeszentralbank im Saarland >> Mitarbeit im Zentralbanksystem >> Institutionelle Mitarbeit >> Zentralbankrat >> Unterlagen für ZBR-Sitzungen.- Vorlagen, Schriftwechsel, Vermerke, Beratungsunterlagen und statistische Aufstellungen
25. Juni bis 1. Okt. 1964
Enthält u.a.:
Ausnutzung der Rediskontkontigente der Kreditinstitute im Saarland durch Herabsetzung der Normkontingente.- Statistische Aufstellungen
25. Mai 1964 (170. Sitzung)
Stand der Rediskont-Kontingente und der Wechselobligen der Kreditinstitute im Saarland.- Statistische Aufstellung
22. Juni 1964 (170. Sitzung)
Ermäßigung des bisherigen Swapsatzes für die sogenannten "US treasury bill swaps".- Fernschreiben von J. Tüngeler (MdD)
10. Juli 1964 (171. Sitzung)
Entwurf des Haushaltsplans des Saarlandes für das Rechnungsjahr 1964.- Vermerk der LZB-S
29. Nov. 1963 (171. Sitzung)
§ 17 BBankG.- Anlage von Kassenmitteln des ERP-Sondervermögens bei der Deutschen Bundesbahn und der Deutschen Bundespost: Vorlage von B. Benning (MdD)
30. Juni 1964 (171. Sitzung)
Ergebnisse der Beratungen des Arbeitsstabs für Personalangelegenheiten am 8. Juli 1964.- Beratungsunterlage
(171. Sitzung)
Stand der Rediskont-Kontingente und der Wechselobligen der Kreditinstitute im Saarland.- Statistische Aufstellung
3. Juli 1964 (171. Sitzung)
Unterbringung von Bundespapieren bei der Bundesanstalt für Arbeitsvermittlung und Arbeitslosenversicherung in Nürnberg.- Vorlage von B. Benning (MdD)
21. Juli 1964 (172. Sitzung)
Ergebnisse der Beratungen des Arbeitsstabs für Personalangelegenheiten am 22. Juli 1964.- Beratungsunterlage (172. Sitzung)
Stand der Rediskont-Kontingente und der Wechselobligen der Kreditinstitute im Saarland.- Statistische Aufstellung
20. Juli 1964 (172. Sitzung)
Vergleich Saarland - Bundesrepublik hinsichtlich der Veränderungsraten in von Hundert bei den Krediten der Nichtbanken in den Jahren 1961 bis 1964.- Statistische Aufstellungen
16. Juli 1964 (172. Sitzung)
Bericht der "International Study Group of 32 Economists" über das internationale Währungs-System.- Vermerk von O. Emminger (MdD)
7. Aug. 1964 (173. Sitzung)
Verlautbarung der Minister und Notenbankgouverneure der Gruppe der Zehn und Anhang hierzu, ausgearbeitet von den Stellvertretern (deutsche und englische Fassung)
Aug. 1964 (173. Sitzung)
Auszug aus dem Jahresbericht 1964 des Internationalen Währungsfonds, Teil 11 (Internationale Liquidität), Kapitel 3 und 4 (deutsche und englische Fassung)
Aug. 1964 (173. Sitzung)
Einrichtung eines gemeinsamen Arbeitsstabes von Bundesbank und Bundeswirtschaftsministerium.- Schreiben von Hans Henckel (Ministerialdirektor im Bundeswirtschaftsministerium) an K. Blessing (Präs. Bundesbank) sowie an B. Benning (MdD), L. Gleske (LZB-Präs. HB), W. von Schelling (LZB-Präs. HH), H. Irmler (LZB-Präs. N) und E. Fessler (LZB-Präs. NW); Antwortschreiben von K. Blessing an H. Henckel (Entwurf)
(173. Sitzung)
6 %-Anleihe des Saarlandes von 1964.- Schreiben der Landesbank und Girozentrale Saar
19. Aug. 1964 (173. Sitzung)
Ergebnisse der Beratungen der Arbeitsstäbe für Personalangelegenheiten und für Verwaltung und Organisation am 19. Aug. 1964.- Beratungsunterlage (173. Sitzung)
Stand der Rediskont-Kontingente und der Wechselobligen der Kreditinstitute im Saarland.- Statistische Aufstellung
18. Aug. 1964 (173. Sitzung)
Ergebnisse der Beratungen des Arbeitsstabs für Personalangelegenheiten am 2. Sept. 1964.- Beratungsunterlage (174. Sitzung)
Ausnutzung der Rediskontkontigente der Kreditinstitute im Saarland durch Herabsetzung der Normkontingente.- Statistische Aufstellungen
25. Mai 1964 (170. Sitzung)
Stand der Rediskont-Kontingente und der Wechselobligen der Kreditinstitute im Saarland.- Statistische Aufstellung
22. Juni 1964 (170. Sitzung)
Ermäßigung des bisherigen Swapsatzes für die sogenannten "US treasury bill swaps".- Fernschreiben von J. Tüngeler (MdD)
10. Juli 1964 (171. Sitzung)
Entwurf des Haushaltsplans des Saarlandes für das Rechnungsjahr 1964.- Vermerk der LZB-S
29. Nov. 1963 (171. Sitzung)
§ 17 BBankG.- Anlage von Kassenmitteln des ERP-Sondervermögens bei der Deutschen Bundesbahn und der Deutschen Bundespost: Vorlage von B. Benning (MdD)
30. Juni 1964 (171. Sitzung)
Ergebnisse der Beratungen des Arbeitsstabs für Personalangelegenheiten am 8. Juli 1964.- Beratungsunterlage
(171. Sitzung)
Stand der Rediskont-Kontingente und der Wechselobligen der Kreditinstitute im Saarland.- Statistische Aufstellung
3. Juli 1964 (171. Sitzung)
Unterbringung von Bundespapieren bei der Bundesanstalt für Arbeitsvermittlung und Arbeitslosenversicherung in Nürnberg.- Vorlage von B. Benning (MdD)
21. Juli 1964 (172. Sitzung)
Ergebnisse der Beratungen des Arbeitsstabs für Personalangelegenheiten am 22. Juli 1964.- Beratungsunterlage (172. Sitzung)
Stand der Rediskont-Kontingente und der Wechselobligen der Kreditinstitute im Saarland.- Statistische Aufstellung
20. Juli 1964 (172. Sitzung)
Vergleich Saarland - Bundesrepublik hinsichtlich der Veränderungsraten in von Hundert bei den Krediten der Nichtbanken in den Jahren 1961 bis 1964.- Statistische Aufstellungen
16. Juli 1964 (172. Sitzung)
Bericht der "International Study Group of 32 Economists" über das internationale Währungs-System.- Vermerk von O. Emminger (MdD)
7. Aug. 1964 (173. Sitzung)
Verlautbarung der Minister und Notenbankgouverneure der Gruppe der Zehn und Anhang hierzu, ausgearbeitet von den Stellvertretern (deutsche und englische Fassung)
Aug. 1964 (173. Sitzung)
Auszug aus dem Jahresbericht 1964 des Internationalen Währungsfonds, Teil 11 (Internationale Liquidität), Kapitel 3 und 4 (deutsche und englische Fassung)
Aug. 1964 (173. Sitzung)
Einrichtung eines gemeinsamen Arbeitsstabes von Bundesbank und Bundeswirtschaftsministerium.- Schreiben von Hans Henckel (Ministerialdirektor im Bundeswirtschaftsministerium) an K. Blessing (Präs. Bundesbank) sowie an B. Benning (MdD), L. Gleske (LZB-Präs. HB), W. von Schelling (LZB-Präs. HH), H. Irmler (LZB-Präs. N) und E. Fessler (LZB-Präs. NW); Antwortschreiben von K. Blessing an H. Henckel (Entwurf)
(173. Sitzung)
6 %-Anleihe des Saarlandes von 1964.- Schreiben der Landesbank und Girozentrale Saar
19. Aug. 1964 (173. Sitzung)
Ergebnisse der Beratungen der Arbeitsstäbe für Personalangelegenheiten und für Verwaltung und Organisation am 19. Aug. 1964.- Beratungsunterlage (173. Sitzung)
Stand der Rediskont-Kontingente und der Wechselobligen der Kreditinstitute im Saarland.- Statistische Aufstellung
18. Aug. 1964 (173. Sitzung)
Ergebnisse der Beratungen des Arbeitsstabs für Personalangelegenheiten am 2. Sept. 1964.- Beratungsunterlage (174. Sitzung)
Landeszentralbank Saarland, 1959-1992
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 11:56 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Bundesarchiv (Archivtektonik)
- Bundesrepublik Deutschland mit westalliierten Besatzungszonen (1945 ff) (Tektonik)
- Bundesrepublik Deutschland (1949 ff) (Tektonik)
- Finanzen, Wirtschaft (Tektonik)
- Landeszentralbank im Saarland (Bestand)
- B 331-S Landeszentralbank im Saarland (Gliederung)
- Mitarbeit im Zentralbanksystem (Gliederung)
- Institutionelle Mitarbeit (Gliederung)
- Zentralbankrat (Gliederung)
- Unterlagen für ZBR-Sitzungen.- Vorlagen, Schriftwechsel, Vermerke, Beratungsunterlagen und statistische Aufstellungen (Serie)