Best. 12 Medizinische Fakultät (Bestand)
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12
Universitätsarchiv Mainz (Archivtektonik) >> 03 Fakultäten und Fachbereiche >> 03.01. Fakultäten (1946-1973)
1946-1976
Form und Inhalt: Best. 12 enthält die Unterlagen der Medizinischen Fakultät von der Zeit ihrer Gründung 1946 bis zu ihrer Umwandlung in die Fachbereiche 04-10 1973. Die Akten wurden von Dr. Jürgen Siggemann und Björn Lipprandt verzeichnet. Die Verzeichnung wurde 2015 von Julia Flohr überarbeitet.
Der Bestand unterliegt - soweit es Sachakten betrifft - nach rheinland-pfälzischem Archivgesetz keinen Sperrfristen mehr und ist frei zugänglich. Ausgenommen davon sind personenbezogene Akten, insbesondere die in größerer Menge im Bestand enthaltenen Prüfungsakten. Diese sind nach dem Archivgesetz bis 10 Jahre nach Tod der betreffenden Personen für die Nutzung gesperrt.
Literaturhinweis:
- Dumont, Franz: Neuanfang in schwerer Zeit. Die „Wiedereröffnung“ der Mainzer Medizinischen Fakultät und der Universitätsklinik vor 50 Jahren, in: Ärzteblatt Rheinland-Pfalz 49 (1996), Nr. 11, S. 359-361 und Nr. 12, S. 391-393.
- Mann, Gunter; Dumont, Franz (Hg.): Medizin in Mainz. Praxis und Wissenschaft, Entwicklungen und Erinnerungen. 40 Jahre Medizinische Fakultät und Klinikum 1946-1986, Mainz 1986.
Benutzungsinformationen
Benutzungsbeschränkung: Es gelten die Bestimmungen des Landesarchivgesetzes Rheinland-Pfalz und die Regelungen der Nutzungsordnung des Universitätsarchivs Mainz
Lagerung: umgebettet, kartoniert
Aufbewahrungsort der Originale: Magazin A, Regal 2L 4 - 2R 2
Der Bestand unterliegt - soweit es Sachakten betrifft - nach rheinland-pfälzischem Archivgesetz keinen Sperrfristen mehr und ist frei zugänglich. Ausgenommen davon sind personenbezogene Akten, insbesondere die in größerer Menge im Bestand enthaltenen Prüfungsakten. Diese sind nach dem Archivgesetz bis 10 Jahre nach Tod der betreffenden Personen für die Nutzung gesperrt.
Literaturhinweis:
- Dumont, Franz: Neuanfang in schwerer Zeit. Die „Wiedereröffnung“ der Mainzer Medizinischen Fakultät und der Universitätsklinik vor 50 Jahren, in: Ärzteblatt Rheinland-Pfalz 49 (1996), Nr. 11, S. 359-361 und Nr. 12, S. 391-393.
- Mann, Gunter; Dumont, Franz (Hg.): Medizin in Mainz. Praxis und Wissenschaft, Entwicklungen und Erinnerungen. 40 Jahre Medizinische Fakultät und Klinikum 1946-1986, Mainz 1986.
Benutzungsinformationen
Benutzungsbeschränkung: Es gelten die Bestimmungen des Landesarchivgesetzes Rheinland-Pfalz und die Regelungen der Nutzungsordnung des Universitätsarchivs Mainz
Lagerung: umgebettet, kartoniert
Aufbewahrungsort der Originale: Magazin A, Regal 2L 4 - 2R 2
Medizinische Fakultät (Zug. 14/1974)
162 Karton; 18 lfm
Bestand
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
03.06.2025, 10:11 MESZ