Korrespondenz des Rektors mit Institutionen, Betrieben und Personen L - R, Bd. 3
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03/0618
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3 Hochschule für Bildende Künste
Hochschule für Bildende Künste >> 03.01.01.04 Öffentlichkeitsarbeit
1973 - 1975
Enthält u.a.: Kommunale Einrichtungen.- Leihweise Übergabe von Arbeiten an die Medizinische Akademie, 1974.- Bekanntgabe der Eröffnung der Abt. Restaurierung, 1974.- Ausstellung von Arbeiten der Ass. u. Aspiranten im Kombinat VEB Pentacon Dresden, 1973.- Organisation der Wahl der örtlichen Volksvertreter, 1974.- Konzeption zur Ausstellung zum 25. Jahrestages der DDR, 1974.- Zusammenarbeit der Bezirke Dresden u. Wroclaw, 1974.- Klärung von Wohnungsangelegenheiten, 1973.- Vertrag mit der Ausgestaltungskommission des Rates des Stadtbezirkes Mitte, 1971.- Bildung einer Arbeitsgruppe Hoch- u. Fachschulen im Stadtbezirk Mitte, 1970.- Lehrauftrag für Siegbert Langner, 1975.- Verleihung des Martin-Andersen-Nexö-Preises, 1974, 1975.- Veröffentlichungen der Hochschule für 1976, 1975.- Berufung Eisels in die Arbeitsgruppe Baugestaltung Semperoper, 1975.- Zusammenarbeit mit dem VEB Leichtmetallgießerei Dresden-Reick, 1974.- Verteilung von Internatsplätzen, 1974.- Vorbereitung der 2. Festspiele in Johannstadt, 1974.
0,02 lfm
Archivale
Standort: HfBK Archiv
Provenienz: HfBK
Provenienz: HfBK
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
30.04.2025, 08:56 MESZ