Akten des Landgrafen Philipp sowie des Statthalters und der heimgelassenen Räte zu Kassel: Briefwechsel mit den Herzögen Georg und Heinrich. - Dabei: Gemeinsames Schreiben der Herzoginnen von Sachsen Barbara geborenen Prinzessin von Polen, Elisabeth geborenen Landgräfin von Hessen und Christina und Magdalena an den Landgrafen. Schreiben des Grafen Heinrich von Schwarzburg an Herzog Georg, der Einwohner zu Mühlhausen Bastian Rodemann und Johann Wittich an Herzog Georg
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Akten des Landgrafen Philipp sowie des Statthalters und der heimgelassenen Räte zu Kassel: Briefwechsel mit den Herzögen Georg und Heinrich. - Dabei: Gemeinsames Schreiben der Herzoginnen von Sachsen Barbara geborenen Prinzessin von Polen, Elisabeth geborenen Landgräfin von Hessen und Christina und Magdalena an den Landgrafen. Schreiben des Grafen Heinrich von Schwarzburg an Herzog Georg, der Einwohner zu Mühlhausen Bastian Rodemann und Johann Wittich an Herzog Georg
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3 Politisches Archiv Landgraf Philipps des Großmütigen
Politisches Archiv Landgraf Philipps des Großmütigen >> 3 Staatenabteilungen >> 3.106 Sachsen >> 3.106.3 Sachsen, Albertinische Linie
1521-1524
Enthält: 1521 Juli. Fahndung nach Hans Kobelentz auf Bitten des Grafen Heinrich von Schwarzburg wegen Raubes
Enthält: September. Herzog Georg kann statt der erbetenen 2000 Knechte zu Fuß und 400 zu Pferde nur 1000 zu Fuß und 200 zu Pferde als Hilfstruppen senden. Der Landgraf hat den Herzögen seinen Briefwechsel mit dem Herzog von Kleve und Graf Heinrich von Nassau zur Kenntnis gegeben
Enthält: er beabsichtigt, sich an den Kaiser zu wenden
Enthält: Kurfürst Friedrich von Sachsen vermittelt
Enthält: für den Fall des Scheiterns der Vermittlungsversuche sagen die Herzöge ihre Hilfe zu
Enthält: 1522 September. Herzog Georg sendet Sittich v. Berlepsch, Amtmann zu Salza, an Statthalter und heimgelassene Räte des Landgrafen Philipp
Enthält: Dezember. 1523 Januar. Briefwechsel zwischen Herzog Georg und Luther wegen dessen Schrift an Hartmann v. Cronberg (Abschriften). (Das Schreiben des Herzogs vom 30. Dezember 1522 gedr. in der Weimarer Lutherausgabe, Briefwechsel Bd. 2 S. 642 (Nr. 564)
Enthält: der Brief Luthers vom 3. Januar 1523 gedr. ebenda Bd. 3 S. 4 (Nr. 567).) - Einladung an den Landgrafen, zu Fastnacht nach Dresden zu kommen
Enthält: die Herzoginnen danken für die durch Christoph Scharfenstein überbrachten Kleinodien. Fertigstellung des vom Landgrafen bestellten Stechzeuges
Enthält: 1523 Februar. Briefwechsel zwischen dem Landgrafen und Herzog Georg über 'etzliche haymliche Sachen'
Enthält: Juni, Juli. Der Landgraf will ohne Kurpfalz keine Vermittlung Herzog Georgs zwischen sich und Erzbischof Albrecht von Mainz
Enthält: Verpflichtung des Erzbischofs, eine Summe Geldes in Frankfurt an Hessen zu bezahlen. Der Landgraf ist mit des Herzogs Vermittlung nach Abschluß der Kriegshandlungen einverstanden. Kurtrier, Kurpfalz und Hessen beschweren sich gegen das Urteil des Reichsregimentes für Frowin den Älteren v. Hutten
Enthält: Prozeß gegen Quirin v. Cronberg u.A. Graf Wilhelm von Nassau und der Landgraf beabsichtigen, in Fritzlar zusammenzukommen
Enthält: August. Herzog Georg verwendet sich auf Bitten der Herzogin Katharina und des Herzogs Erich von Braunschweig für die durch den hessischen Amtmann zu Gieselwerder in Lippoldsberg gefangen gesetzten Hans Borgholte und Arnt Schaffer
Enthält: 1524 Juni. Geleit für die Königin von Dänemark auf ihrer Reise durch Sachsen und Hessen nach Brabant
Enthält: Ohne Datum (1524 Juli - Dezember). Abschriften von Schreiben des Königs Ludwig von Ungarn und Böhmen, des Herzogs Georg und der Ritterschaft des Königreiches Böhmen wegen der Duldung eines lutherischen Predigers zu Sonnenwalde durch die Brüder v. Minckwitz
Enthält: Dezember. Herzog Georg schlägt einen Tag hessischer und sächsischer Räte zu Treffurt wegen der Irrungen zwischen der Stadt Mühlhausen und ihren entwichenen Einwohnern Bastian Rodemann und Johann Wittich vor
Enthält: vgl. Nr. 2172
Enthält: September. Herzog Georg kann statt der erbetenen 2000 Knechte zu Fuß und 400 zu Pferde nur 1000 zu Fuß und 200 zu Pferde als Hilfstruppen senden. Der Landgraf hat den Herzögen seinen Briefwechsel mit dem Herzog von Kleve und Graf Heinrich von Nassau zur Kenntnis gegeben
Enthält: er beabsichtigt, sich an den Kaiser zu wenden
Enthält: Kurfürst Friedrich von Sachsen vermittelt
Enthält: für den Fall des Scheiterns der Vermittlungsversuche sagen die Herzöge ihre Hilfe zu
Enthält: 1522 September. Herzog Georg sendet Sittich v. Berlepsch, Amtmann zu Salza, an Statthalter und heimgelassene Räte des Landgrafen Philipp
Enthält: Dezember. 1523 Januar. Briefwechsel zwischen Herzog Georg und Luther wegen dessen Schrift an Hartmann v. Cronberg (Abschriften). (Das Schreiben des Herzogs vom 30. Dezember 1522 gedr. in der Weimarer Lutherausgabe, Briefwechsel Bd. 2 S. 642 (Nr. 564)
Enthält: der Brief Luthers vom 3. Januar 1523 gedr. ebenda Bd. 3 S. 4 (Nr. 567).) - Einladung an den Landgrafen, zu Fastnacht nach Dresden zu kommen
Enthält: die Herzoginnen danken für die durch Christoph Scharfenstein überbrachten Kleinodien. Fertigstellung des vom Landgrafen bestellten Stechzeuges
Enthält: 1523 Februar. Briefwechsel zwischen dem Landgrafen und Herzog Georg über 'etzliche haymliche Sachen'
Enthält: Juni, Juli. Der Landgraf will ohne Kurpfalz keine Vermittlung Herzog Georgs zwischen sich und Erzbischof Albrecht von Mainz
Enthält: Verpflichtung des Erzbischofs, eine Summe Geldes in Frankfurt an Hessen zu bezahlen. Der Landgraf ist mit des Herzogs Vermittlung nach Abschluß der Kriegshandlungen einverstanden. Kurtrier, Kurpfalz und Hessen beschweren sich gegen das Urteil des Reichsregimentes für Frowin den Älteren v. Hutten
Enthält: Prozeß gegen Quirin v. Cronberg u.A. Graf Wilhelm von Nassau und der Landgraf beabsichtigen, in Fritzlar zusammenzukommen
Enthält: August. Herzog Georg verwendet sich auf Bitten der Herzogin Katharina und des Herzogs Erich von Braunschweig für die durch den hessischen Amtmann zu Gieselwerder in Lippoldsberg gefangen gesetzten Hans Borgholte und Arnt Schaffer
Enthält: 1524 Juni. Geleit für die Königin von Dänemark auf ihrer Reise durch Sachsen und Hessen nach Brabant
Enthält: Ohne Datum (1524 Juli - Dezember). Abschriften von Schreiben des Königs Ludwig von Ungarn und Böhmen, des Herzogs Georg und der Ritterschaft des Königreiches Böhmen wegen der Duldung eines lutherischen Predigers zu Sonnenwalde durch die Brüder v. Minckwitz
Enthält: Dezember. Herzog Georg schlägt einen Tag hessischer und sächsischer Räte zu Treffurt wegen der Irrungen zwischen der Stadt Mühlhausen und ihren entwichenen Einwohnern Bastian Rodemann und Johann Wittich vor
Enthält: vgl. Nr. 2172
Sachakte
Information on confiscated assets
Additional information
BZK no.
The Bundeszentralkartei (BZK) is the central register of the federal government and federal states for completed compensation proceedings. When a claim is entered into the BZK, a number is assigned for unique identification. This BZK number refers to a compensation claim, not to a person. If a person has made several claims (e.g. for themselves and for relatives), each claim generally has its own BZK number. Often, the file number of the respective compensation authority is used as the BZK number.
This number is important for making an inquiry to the relevant archive.
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Delict according to Nazi judicial system
Conduct that was first criminalized under National Socialism (e.g. the Treachery Act, ‘Judenbegünstigung’) or which the Nazi judiciary prosecuted more severely (e.g. high treason).
Reason for persecution
The reasons provided here are based on the wording in the reasons for persecution stated in the sources.
Role in the proceeding
‘Verfolgt’ refers to a person or organization that was persecuted under National Socialism. They could file a claim for compensation or restitution as part of the Wiedergutmachung policy. If the application was submitted by another person or organization than the persecutee (for example, their son or daughter), this other person or organization is designated as ‘antragstellend’ and their relationship to the persecutee is noted, if known. In the sources, the persecutee is sometimes referred to as ‘Geschädigter’ (aggrieved party) and the applicant as ‘Anspruchsberechtigter’(claimant).
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10.06.2025, 9:13 AM CEST
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