Maria Ursula Weißin geborene Sommervoglerin, Witwe des Johann Jakob Weiß, errichtet ihr Testament. Sie bestimmt das Kloster Ettenheimmünster zu ihrem Haupterben
Vollständigen Titel anzeigen
Abt. Generallandesarchiv Karlsruhe, 27 a Nr. 509
27a/9 Ettenheim - Testamente, 1708 Mai 5, 1709 Dezember 29, 1710 Mai 26, 1712 März 15, 1719 August 4/11
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Generallandesarchiv Karlsruhe, 27 a Ettenheimmünster
Ettenheimmünster >> Urkunden
1708 Mai 5
Libell, 12 Blatt
Urkunden
Deutsch
Ausstellungsort: Ettenheimmünster
Zeugen: Hans Martin Winther von Herbolzheim, Zacharias Bopp von Ettenheim
Siegler: mit Unterschrift: Ausstellerin; Pater Nazarus Pistorius vom Kloster Genenbach, Pfarrer in Zell am Harmersbach; Johann Baptist Heindl, Pfarrer in Steinbach; Johann Bapist Hezell; Melchior Sartori, Schultheiß, Johannes Berger, Kirchenpfleger, Hans Jakob Leiblin, Zunftmeister, Michel Stöckle, Sattler, alle zu Ettenheim; Johann Kaspar Mader, Student beider Rechte, von Überlingen
Überlieferungsart: Ausfertigung
Siegelbeschreibung: 12 Siegel
Beglaubigungs- und Notarzeichen: Notariatssignet
Zeugen: Hans Martin Winther von Herbolzheim, Zacharias Bopp von Ettenheim
Siegler: mit Unterschrift: Ausstellerin; Pater Nazarus Pistorius vom Kloster Genenbach, Pfarrer in Zell am Harmersbach; Johann Baptist Heindl, Pfarrer in Steinbach; Johann Bapist Hezell; Melchior Sartori, Schultheiß, Johannes Berger, Kirchenpfleger, Hans Jakob Leiblin, Zunftmeister, Michel Stöckle, Sattler, alle zu Ettenheim; Johann Kaspar Mader, Student beider Rechte, von Überlingen
Überlieferungsart: Ausfertigung
Siegelbeschreibung: 12 Siegel
Beglaubigungs- und Notarzeichen: Notariatssignet
Beglaubigt vom päpstlichen und kaiserlichen Notar Johann Andreas Rosenzweig Dabei Kodizille von 1709, 1710, 1712. Zitationsurkunde des Abtes Johann Baptist von Ettenheimmünster an die Sommervogler'sche Freundschaft zu Straßburg, Ottenheim und Kippenheim zur Testamentseröffnung, 1719 August 4. Vollmacht für den Klosterschaffner zu Kippenheim Johann Heinrich Dilg, 1719 August 11
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
04.04.2025, 08:17 MESZ