Berichte, Vorträge, Referate, Ansprachen
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7NL 211 Nachlass Otto Ohl, 7NL 211 (Nachlass Otto Ohl), 304
7NL 211 Nachlass Otto Ohl Nachlass Otto Ohl
Nachlass Otto Ohl >> 7. Vorträge, Referate, Ansprachen
1939
Enthält: Zur Gesamtlage der Inneren Mission. Bericht auf einer Freizeit in Rengsdorf, 28.-30. Januar 1938, Typoskript ohne Namenszeichen, 21 S.; Die Innere Mission heute. Referat auf einer Arbeitswoche in Bethel, 14. März 1939, Manuskript ohne Namenszeichen, 3 S. unvollständig; Typoskript ohne Namenszeichen, 2 S., unvollständig; Aufgabe und Arbeit der Inneren Mission heute. Referat auf einer Diaspora-Konferenz in Adenau, 31. Mai 1939, Typoskript mit Namenszeichen,, 16 S.; hektographiert mit Namenszeichen, 12 S.; 90 Jahre Innere Mission. Vortrag auf der Diakoniegemeinschaft in der Kapelle des Bergischen Diakoniemutterhauses vom 4. Juni 1939, Typoskript ohne Namenszeichen, 36 S. mit Verlaufsübersicht; Die Lage auf dem Gesamtarbeitsgebiet der Inneren Mission. Vortrag auf der Bezirkskonferenz des Evangelischen Verbandes für Kinderpflege, o. O. 25. Oktober 1939, Typoskript ohne Namenszeichen, 10 S.; Typoskript ohne Namenszeichen, 10 S.; Der Stand der Arbeit der Inneren Mission. Bericht vor dem Presbyterium der Lutherischen und Reformierten Gemeinde Elberfeld, 30. November 1939, Typoskript ohne Namenszeichen 23 S.; hektographiert ohne Namenszeichen, 15 Bl; Anmerkung "Nicht zur Veröffentlichung"; Lagebericht zum Stand der wichtigsten Arbeitsgebiete, Boppard, o. D.,Typoskript ohne Namenszeichen, 15 S.; Aktennotiz betreffend Waisenheim Wolf a. d. Mosel, 9. Februar 1939, Typoskript ohne Namenszeichen, 11 S.
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 12:05 MEZ