Militaria
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U 132, 25933
U 132 Gesamtarchiv von Landsberg-Velen (Dep.), Wocklum - Akten
Gesamtarchiv von Landsberg-Velen (Dep.), Wocklum - Akten >> 1. Akten >> 1.1. Öffentliche Angelegenheiten >> 1.1.3. Wirken des Dietrich von Landsberg (1647-1683) als Landdrost, Generalwachtmeister und Diplomat >> 1.1.3.2. Militaria
1615-1682
Enthaeltvermerke: enth. u.a.: 4. Aufstellung über die Aufbringung besonderer Mittel durch Verkäufe von Gütern 6. Stärkeverzeichnis des Landsbergischen Regiments (1677) ; 11. Kurfürst zu Köln an Pfalz-Neuburg: Projekt der Osnabrückischen Accession: Räumung von Schloß Hülchrath (Abschrift) (1677) ; 13. Extrakt der Korrespondenz zwischen Kaiser und Kölner Kurfürst: Befreiung des Erzbistums von Einquartierung 21. Verzeichnis der Abgaben der Anisbrenner im Herzogtum Westfalen bzw. der Abgabeverweigerer 26. Hermann Risse, kurfürstl. Einspenniger zu Arnsberg: Bitte um Beihilfe für Anschaffung eines Pferdes 28. Notifikation Kaiser Leopolds an die benachbarten Fürsten: Befreiung von Einquartierung des Erzbistums bzw. des Herzogtums Westfalen wegen des Bündnisses mit dem Erzbischof von Köln (1677) ; 33. Korrespondenz wegen dieser Befreiung mit dem Domherrn Johann Adolf v. Fürstenberg 35. Franz Egon v. Fürstenberg: Korrespondenz mit dem Fürsten Johann Georg von Anhalt wegen des Durchmarsches (1677) ; 36. Joh. Adolf v. Fürstenberg aus Wien: Drohungen der osnabrückischen Völker wegen der verweigerten Winterquartiere, Hildesheimer Einquartierung (1677) ; 43. Edikt über die Kopfschatzung im Erzstift Köln (Ansatz der Steuerbeträge für die einzelnen Standes- und Berufsgruppen) (1678) ; 48. Anstellung des Christopher Moyteling als Scharfrichter in den Ämtern Bilstein und Waldenburg durch Friedrich v. Fürstenberg (1647) ; 49. Rescript des Kurfürsten wegen der Beschwerde zur Neubesetzung des Nachrichtendienstes zu Erwitte (1654) ; 50. desgl.: Kompetenz für die Besetzung von Beamtenstellen, wie auch Anstellung der Scharfrichter und Abdecker 51. Supplik des Johann Bergh, Scharfrichter zu Geseke,: Vorenthaltung von Gebühren, Bestallung (1658) ; 58. Friedrich v. Kockhausen, Richter zu Olpe wegen des Scharfrichters zu Olpe Marcusen Riemen 61. Beschwerde des Rotger Fahner, Scharfrichter zu Erwitte (1668) ; 68. Anschlag der Scharfrichter und Wasenmeister 69. Kontroverse um die Gerichtsbarkeit zwischen der Stadt Olpe und dem Richter daselbst (Darstellung) (o.D.) ; 77. Instruktion des Kurfürsten für den Landdrosten zu den Verhandlungen mit Pfalz-Neuburg: Garantie des mit dem Kaiser geschlossenen Traktakts (1677) ; 81. Bittschrift des Stifts Ölinghausen: Ablösung der geforderten Weinfuhren und Zehntpferdsgelder gegen Abtretung des Zehnten im Berchumer Feld bei Neheim (1667) ; 84. Bestallung des Engelbert Hanschen zum Gerichtsschreiber des Arnsbergischen weltl. Gerichts durch Caspar v. Fürstenberg (1615) ; 85. Kurfürstl. Rescript wegen der ohne Konkurs und Examen erfolgten Einsetzung von Pfarrern, Entziehung des Kollationsrechts für den Landdrosten (1671) ; 87. Besetzung der Pfarrei zu Hagen (1671) ; 95. Facti species der Stadt über die Schatzpflicht der Bürgermeister und Ratsherren der Stadt Arnsberg betr. der um die Stadt liegenden Güter 100. desgl. Memorial über die Häuser des Oberkellners Leyendeckers und Susewind zu Arnsberg 103. Graf zu Waldeck: u.a. Obristlieutenant Melville (1660) ; 104. Kurfürstl. Rescript: Abkommandierung von Soldaten zum Schutz des Grafen Georg Friedrich zu Waldeck (1671-1673) ; 117. Kurfürstl. Rescript: Übergriffe der Beamten zu Peine gegen die Untertanen (1665) ; 125. Aufstellung über die Kosten der Reise des Landdrosten und Oberjägermeisters nach Amsterdam (1668) ; 130. Bischof Ferdinand zu Paderborn an den Landdrosten: Abwendung der Einquartierung, Anstellung des Richters Wildt zu Erwitte, Erbdrostenamt zu Erwitte, Gerichtsbarkeit zu Westernkotten (1677) ; 135. Franz Egon v. Fürstenberg: Tod des Obristleutnants v. der Heiden, Gliederung der Ämter (insbesondere Zusammenlegung von Anröchte und Hovestadt) (1670) ; 137. Skizze über die Einrichtung einer zwölfeckigen Gallone von einem Zentrum 138. Liste der Juden, die um Geleit im Fürstentum Westfalen nachgesucht haben (1672) ; 141. Extrakt aus dem Schreiben des kurbrandenburg. Obristen Mörner: Eintreffen in Schwerte, Kampfhandlungen bei Menden (1673) ; 143. Vergleich im Streit des Klosters Himmelpforten ./. v. Ledebur zu Wicheln um Mastrechte (1666) ; 145. Bericht des Antonius Bergh über die Brüchten in Rüthen (1657) ; 147. Rescript des Kurfürsten: Verbot des Nachlasses von Brüchtenstrafen durch den Landdrost (1661) ; 148. Rescript des Kurfürsten: Ankauf der Jagdgerechtigkeit des v. Wrede zu Reigern durch das Erzstift (1659) ; 149. Prozeß des Joh. Bernard Hensen zu Westernkotten 156. Dr. Joannes Poelman zu Werl: Besetzung des Gerichts mit Mitgliedern des Sälzerkollegiums (1669) ; 160. Kornett Joan Ludwig v. Kätzeler zu Soest: Aussage über die Mißhandlung eines Boten durch v. Berswordt (1669) ; 163. Quittung der Cath. Strodtmans Witwe Bielefeld zu Arnsberg über die Verzehrkosten des Andreas Stellingwerff, Quartiermeister für das Mecklenburgische Regiment, Streit mit v. Berswordt zum Lohe (1670,1672) ; 167. Raab Gaudenz v. Weichs zu Hirschberg: Bitte um Pulver für die Wolfsjagd, unerlaubte Jagd der Offiziere (1682)
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:25 MEZ
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