Unlingen, Kapitel Munderkingen
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, B 466 a Bü 390
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, B 466 a Konstanz, Fürstbistum: Regierungsbehörden zu Meersburg betr. württembergische Orte
Konstanz, Fürstbistum: Regierungsbehörden zu Meersburg betr. württembergische Orte >> I. Spezialia - alphabetisch nach Orten - >> U - Ortsnamen mit Anfangsbuchstaben U -
(1533), 1628-1768
Reichenauer Lehen: Unlingen und Rebgüter zu Sipplingen (Baden): Befreiungsbrief für Andreas Ainhardt 1628; Verkauf der Huben zu Unlingen und Altheim an das Kloster Habstal 1735; Lehensrequisition für das Gut zum Flantzer (später Pflanzer, Lehensträger ist ein jeweiliger Rebmann) und für die Rebgärten zu Sipplingen (Lehensträger: Truchsessen von Waldburg); Verkauf der Huben an das Domkapitel 1746.
Darin: 1533 Februar 14
Hans von Eierberg von Wildentierberg reversiert Abt Marcus von Reichenau den Empfang der 15 Huben des Kehlhofes zu Unlingen.
Darin: 1533 Februar 14
Hans von Eierberg von Wildentierberg reversiert Abt Marcus von Reichenau den Empfang der 15 Huben des Kehlhofes zu Unlingen.
1 Bü
Archivale
Ainhardt, Andreas
Marcus, von Reichenau; Abt
Waldburg, Truchsessen von (Linie Trauchburg)
Altheim BC
Habsthal : Ostrach SIG; Kloster
Reichenau KN; Kloster
Sipplingen FN
Unlingen BC
Wildentierberg, abgeg. Burg bei Lautlingen, Albstadt BL
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:31 MEZ
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