Protokoll Nr. 22/79.- Sitzung des Politbüros am 5. Juni 1979: Bd. 1
Vollständigen Titel anzeigen
BArch DY 30/43752
DY 30-J IV 2/2/1780
BArch DY 30 Sozialistische Einheitspartei Deutschlands
Sozialistische Einheitspartei Deutschlands >> Politbüro des ZK der SED (Arbeits- und Reinschriftenprotokolle - Mikrofiche-Edition) >> Politbüro 1971-1980, Band 4 >> Sitzungen 1979 >> Juni >> Protokoll Nr. 22/79.- Sitzung des Politbüros am 5. Juni 1979
1979
Enthält:
Reinschrift: DY 30/J IV 2/2/1780
Arbeitsprotokoll: DY 30/J IV 2/2A/2232
Beschlussauszüge: DY 30/4858
Tagesordnungspunkte: 1. Protokollbestätigung - 2. Information über Vorschläge der Sowjetunion an die Volksrepublik China - 3. Bericht des Zentralrats der FDJ über das Nationale Jugendfestival der DDR - 4. Beschluss zum Leistungsaufkommen der Kohle- und Energiewirtschaft, zu den überarbeiteten Brennstoff- und Energiebilanzen 1979 und zum Sofortprogramm der materiell-technischen Sicherung - 5. Bericht über die Reise einer Delegation des Bundesvorstandes des FDGB unter Leitung des Genossen H. Tisch vom 18. bis 28. Mai 1979 in die Demokratische Volksrepublik Algerien, die Republik Irak und die Syrische Arabische Republik - 6. Veränderung von Strafbestimmungen des Gesetzes zur Bekämpfung von Ordnungswidrigkeiten (OWG), des Zollgesetzes und des Devisengesetzes - 7. Besuch einer Delegation des indonesischen Parlaments unter Leitung des stellvertretenden Parlamentspräsidenten - 8. Reise des Genossen E. Mückenberger in die UdSSR in der Zeit vom 25. Juni bis 1. Juli 1979 - 9. Reise des Vorsitzenden des Ministerrates der DDR, Genossen W. Stoph, in die Republik Österreich - 10. Teilnahme an Veranstaltungen
Reinschrift: DY 30/J IV 2/2/1780
Arbeitsprotokoll: DY 30/J IV 2/2A/2232
Beschlussauszüge: DY 30/4858
Tagesordnungspunkte: 1. Protokollbestätigung - 2. Information über Vorschläge der Sowjetunion an die Volksrepublik China - 3. Bericht des Zentralrats der FDJ über das Nationale Jugendfestival der DDR - 4. Beschluss zum Leistungsaufkommen der Kohle- und Energiewirtschaft, zu den überarbeiteten Brennstoff- und Energiebilanzen 1979 und zum Sofortprogramm der materiell-technischen Sicherung - 5. Bericht über die Reise einer Delegation des Bundesvorstandes des FDGB unter Leitung des Genossen H. Tisch vom 18. bis 28. Mai 1979 in die Demokratische Volksrepublik Algerien, die Republik Irak und die Syrische Arabische Republik - 6. Veränderung von Strafbestimmungen des Gesetzes zur Bekämpfung von Ordnungswidrigkeiten (OWG), des Zollgesetzes und des Devisengesetzes - 7. Besuch einer Delegation des indonesischen Parlaments unter Leitung des stellvertretenden Parlamentspräsidenten - 8. Reise des Genossen E. Mückenberger in die UdSSR in der Zeit vom 25. Juni bis 1. Juli 1979 - 9. Reise des Vorsitzenden des Ministerrates der DDR, Genossen W. Stoph, in die Republik Österreich - 10. Teilnahme an Veranstaltungen
Sozialistische Einheitspartei Deutschlands (SED), 1946-1989
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 12:01 MESZ
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