Landesverein (bzw. Landesverband) für Innere Mission in Schleswig-Holstein
Vollständigen Titel anzeigen
CA / O, 182
CA 2319/30
CA / O Central-Ausschuss, Geschäftsstelle Berlin
Central-Ausschuss, Geschäftsstelle Berlin >> 07. Landes- und Fachverbände, Anstalten >> 07.3. Landesverbände der Inneren Mission >> 07.3.b. Im Bereich der Westzonen bzw. der Bundesrepublik
1934 - 1944, 1947, 1951
Darin: Landesverband der Inneren Mission an CA wegen der vom Reichsministerium des Inneren angeordneten Ausfüllung von Personalbögen für Geisteskranke (30.7.1940), Antwortschreiben Schirmachers (2.8.1940). - Mordhorst an Schirmacher wegen Verlegung von Insassen aus den Kropper Anstalten (11.5.1942). - Landesverein an CA wegen Versendung von Fragebögen durch die Reichsarbeitsgemeinschaft Heil- und Pflegeanstalten (10.8.1942), Antwortschreiben Hagens (13.8.942).
Enthält u.a.: Jahresfest der Ricklinger Anstalten. - Ankündigung von Inspektionen der Anstalten wegen Insassenverlegung. - Kriegsschäden. - Evakuierungen.
Enthält u.a.: Jahresfest der Ricklinger Anstalten. - Ankündigung von Inspektionen der Anstalten wegen Insassenverlegung. - Kriegsschäden. - Evakuierungen.
Archivale
Hagen, Willy Ernst
Mordhorst, Ernst
Schirmacher, Horst
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
06.06.2025, 11:30 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Archiv für Diakonie und Entwicklung
- Archiv für Diakonie und Entwicklung (Archivtektonik)
- Zentrale und übergeordnete Organisationen (Tektonik)
- Central-Ausschuss für Innere Mission (Tektonik)
- Central-Ausschuss, Geschäftsstelle Berlin (Bestand)
- 07. Landes- und Fachverbände, Anstalten (Gliederung)
- 07.3. Landesverbände der Inneren Mission (Gliederung)
- 07.3.b. Im Bereich der Westzonen bzw. der Bundesrepublik (Gliederung)