Generaldirektion des Wasserbaus (Bestand)
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NLA HA, Hann. 95
Nds. Landesarchiv, Abt. Hannover (Archivtektonik) >> Gliederung >> 1 Staatliche Bestände >> 1.11 Kurfürstentum/Königreich Hannover >> 1.11.10 Wasserbau >> 1.11.10.1 Obere Landesbehörden
1570-1882
Bestandsgeschichte: Die Generaldirektion des Wasserbaus wurde 1823 im Zusammenhang mit der Neuordnung der inneren und Domänenverwaltung des Königreichs Hannover errichtet und mit Kompetenzen ausgestattet, die zuvor bei den Kammern und den Landdrosteien gelegen hatten. Mit den Vorakten übernahm die Generaldirektion namentlich akten der Geheimen Räte in Celle aus dem 17. Jahrhundert in größerer Anzahl. Nach der preußischen Annexion Hannovers wurde die Generaldirektion zum 1. April 1870 aufgelöst (vgl. Preußische Gesetzsammlung 1869, S. 1178; Amtsblatt für Hannover 1870, S. 102).
Der während der Auslagerungen im Zweiten Weltkrieg völlig in Unordnung geratene Bestand wurde 1955 durch Franz Engel neu aufgestellt und mit Inhaltsverzeichnis versehen.
Hannover, den 16. April 1968
gez. Pitz
Der Bestand ist im Rahmen eines größeren Erschließungsprojektes in die archivische EDV-Datenbank unter der Fachsoftware izn-AIDA übertragen worden.
Hannover, im Juni
Bestandsgeschichte: 2007
Zusatzinformationen: teilweise verzeichnet
Der während der Auslagerungen im Zweiten Weltkrieg völlig in Unordnung geratene Bestand wurde 1955 durch Franz Engel neu aufgestellt und mit Inhaltsverzeichnis versehen.
Hannover, den 16. April 1968
gez. Pitz
Der Bestand ist im Rahmen eines größeren Erschließungsprojektes in die archivische EDV-Datenbank unter der Fachsoftware izn-AIDA übertragen worden.
Hannover, im Juni
Bestandsgeschichte: 2007
Zusatzinformationen: teilweise verzeichnet
Bestand
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
16.06.2025, 12:45 MESZ