Xanten (Stadt): Schuldverschreibungen, Verkäufe, Erbteilungen usw. von Bürgern der Stadt Xanten
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AA 0064, 1611
G 3a
AA 0064 Kleve, Gerichte: Hauptbestand
Kleve, Gerichte: Hauptbestand >> 4. IV. Landgericht Xanten >> 4.7. Aufgehobene Gerichte >> 4.7.7. Xanten (Stadt)
1652-1679, 1735-1744
Enthaeltvermerke: Enthält: 1. Erbteilung Lambrecht Pollichii, 1662 März 20; 2. Ablösung einer Rente der Gilde Crispini und Crispiniani auf dem Hause des Lammert Hulmer, 1664 November 23; 3. Verkauf des halben Geerschengutes im Kirchspiel Veen durch den Kanonikus Oswald Hetterscheidt an das Kloster Hagenbusch, 1666 März 7; 4. Verkauf eines Gartens durch Elisabeth Kerstwick an die Eheleute Heinrich Diexman und Adelheid Hummers, 1666; 5. Erbteilung Conrad Beckers, 1667 Februar 6; 6. Accord zwischen Petronella Winckelmans und Johann und Gertrud Bodeckers zu Xanten wegen eines Hauses, 1668 Oktober 4; 7. Verkauf eines Hauses durch Johann Goerts, Evert Scholten, Wessel an gen Marß und Gerrit Sinßbeck an die Eheleute Heinrich Wingen und Catharina Suseman, 1668 Dezember 12; 8. Schuldverschreibung der Adelheid Laneyen an die Eheleute Rentmeister Dietrich Overbruch und Hilleken Stevens, 1670 April 17; 9. Schuldverschreibung des Eberhard Kempken an die Eheleute Peter Frieß und Jänneken Noyen, 1670 Juni 4, 10. Pfandverschreibung des Peterken von Bettenhoven, 1670 August 3; 11. Erbteilung zwischen Heinrich und Peter Hell, 1670 August 22; 12. Schuldverschreibung der Stadt Xanten für Wilhelm van de Werff, 1670 September 17; 13. Erbteilung zwischen den Eheleuten Dietrich Paß und Elisabeth von der Wesendonk und Adam Haen und Gertrud von der Wesendonk, 1672 April 20; 14. Vermietung eines Hauses durch Johann van Groen an Hermann von Westerfort Leutnant des Commandeur de Reede über ein Kriegsschiff, 1672 September 7; 15. Verkauf eines Hauses durch die Eheleute Franciskus Twist und Naleken Wulners an die Eheleute Marcellus Smits und Elisabeth Kerßwick, 1673 April 30; 16. Teilung des Erbes der Eheleute Johann Willemsen und Catharina von Halt, 1674 Juli 24; 17. Verkauf von Land durch die Eheleute Peter Jansen und Geeßcken Sanders an die Eheleute Jakob Goßen und Hernßken Floren, 1674 August 2; 18. Nachlassenschaft des Otto in gen Xlem, 1676 Februar 23; 19. Verkauf von Land an der Beeck durch Arnd von Kempen an die Eheleute Heinrich Hellen und Margret Bongell, 1676 März 12; 20. Verkauf des Hauses durch die Eheleute Peter in gen Xlem und Derrißken Höllen an den Rentmeister Jakob Willemsen, 1679 September 22; 21. Schuldbrief des Maeß in gen Hauw für den Kapitän Gunther von Heuningh, 1652 September 30; 22. Erbteilung der nachgelassenen Erben des verstorbenen Joh. Hemmers, Xanten, 1701 (Kl. Gerichte Nr. 1607 Bl.).
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
28.04.2026, 08:18 MESZ