Förderung und Unterstützung von Missionsgesellschaften, Bd. 2
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I. HA Rep. 89, Nr. 32508
Rep. 89 H IX Schutzgebiete Nr. 7 Bd. 2
I. HA Rep. 89 Geheimes Zivilkabinett
Geheimes Zivilkabinett >> 14 Kolonien >> 14.03 Kolonien - Kultur und Gesundheitswesen
1904 - 1919
Enthält u. a.:
- Stiftung eines Hochaltars für die von der St. Benediktus-Missionsgesellschaft St. Ottilien in Daressalam erbaute St. Josephskirche durch Wilhelm II., 1904/1905
- Verlegung des Sitzes der Evangelischen Missionsgesellschaft für Deutsch-Ostafrika von Berlin nach Bethel bei Bielefeld, 1906
- Bestellung des Gouverneurs von Deutsch-Ostafrika Albrecht von Rechenberg zum Vertreter Wilhelms II. zu der feierlichen Weihe des Hochaltars der St. Josephskirche in Daressalam, 1908
- Bewilligung einer Unterstützung für die Erziehung der Kinder der Missionare der Evangelischen Missionsgesellschaft für Deutsch-Ostafrika, 1909
- Genehmigung des zwischen der Rheinischen Missionsgesellschaft in Barmen und der Deutschen Kolonialgesellschaft für Südwestafrika abgeschlossenen Schenkungsvertrages über ein in Lüderitzbucht gelegenes Grundstück sowie Genehmigung der Erwerbung eines Grundstückes in Windhuk durch die Rheinische Missionsgesellschaft in Barmen, 1909
- Übersendung der ersten Ausgabe der von der Katholischen Mission Daressalam herausgegebenen Zeitung "Rafifki yangu" ("Mein Freund") vom Januar 1910 mit dem Leitartikel zum Geburtstag Wilhelms II. durch den Bischof und Apostolischen Vikar von Daressalam Thomas Spreiter OSB [mit Erläuterungen zur Kisuaheli-Sprache und der Übersetzung des Leitartikels], 1910
- Genehmigung der Erwerbung der in Deutsch-Südwestafrika gelegenen Farm "Gaub" durch die Rheinische Missionsgesellschaft in Barmen, 1910
- Genehmigung der Erwerbung der in Deutsch-Südwestafrika gelegenen Farmen "Omburo" im Distrikt Omaruru und "Ouises" im Distrikt Rehoboth sowie von Grundstücken in Usakos durch die Rheinische Missionsgesellschaft in Barmen, 1910
- Genehmigung der Erwerbung der Farm "Korab-Ost" durch die Rheinische Missionsgesellschaft in Barmen, 1910
- Verleihung des Roten Adlerordens 4. Klasse an den Direktor der Norddeutschen Missionsgesellschaft in Bremen August Wilhelm Schreiber sowie Verleihung des Kronenordens 4. Klasse an die Missionare Jakob Spieth und Gottlob Däuble in Togo, 1911
- Genehmigung der Erwerbung eines in Daressalam gelegenen Grundstückes der Berliner Missionsgesellschaft in Berlin durch die Missionsanstalt der evangelischen Brüder-Unität in Herrnhut, 1911
- Verleihung des Roten Adlerordens 3. Klasse an den Apostolischen Provikar und Generalvikar a. D. Stephan Baur in Zanzibar, 1912
- Genehmigung der Vorschläge des evangelischen und des katholischen Ausschusses für die Verteilung der Nationalspende für die christlichen Missionen in den deutschen Kolonien und Schutzgebieten (Kaiser Wilhelm-Spende für die christlichen Missionen in den deutschen Kolonien und Schutzgebieten), 1913
- Übernahme des Protektorats über die Stiftung "Deutsche Evangelische Missions-Hilfe" und Abordnung eines Mitgliedes in den Vorstand der Stiftung, 1913
- Entwurf der Verfassung der Stiftung "Deutsche Evangelische Missions-Hilfe". [Berlin] [1913] (Druck)
- Verfassung der Stiftung "Deutsche Evangelische Missions-Hilfe" vom 6. Dezember 1913. [Berlin] [1913] (Druck)
- Verzeichnis der Mitglieder des Verwaltungsrats der Deutschen Evangelischen Missions-Hilfe. Berlin [1913] (Druck)
- Genehmigung der Stiftung "Deutsche Evangelische Missions-Hilfe" sowie Ernennung des Oberhofpredigers D. Ernst Dryander zum Mitglied des Vorstandes, 1913
- Genehmigung der Erwerbung von Weideland an der Südwestgrenze der Farm "Ghaub" und der im Bezirk Grootfontein gelegenen Farm "S 37" durch die Rheinische Missionsgesellschaft in Barmen, 1914.
- Stiftung eines Hochaltars für die von der St. Benediktus-Missionsgesellschaft St. Ottilien in Daressalam erbaute St. Josephskirche durch Wilhelm II., 1904/1905
- Verlegung des Sitzes der Evangelischen Missionsgesellschaft für Deutsch-Ostafrika von Berlin nach Bethel bei Bielefeld, 1906
- Bestellung des Gouverneurs von Deutsch-Ostafrika Albrecht von Rechenberg zum Vertreter Wilhelms II. zu der feierlichen Weihe des Hochaltars der St. Josephskirche in Daressalam, 1908
- Bewilligung einer Unterstützung für die Erziehung der Kinder der Missionare der Evangelischen Missionsgesellschaft für Deutsch-Ostafrika, 1909
- Genehmigung des zwischen der Rheinischen Missionsgesellschaft in Barmen und der Deutschen Kolonialgesellschaft für Südwestafrika abgeschlossenen Schenkungsvertrages über ein in Lüderitzbucht gelegenes Grundstück sowie Genehmigung der Erwerbung eines Grundstückes in Windhuk durch die Rheinische Missionsgesellschaft in Barmen, 1909
- Übersendung der ersten Ausgabe der von der Katholischen Mission Daressalam herausgegebenen Zeitung "Rafifki yangu" ("Mein Freund") vom Januar 1910 mit dem Leitartikel zum Geburtstag Wilhelms II. durch den Bischof und Apostolischen Vikar von Daressalam Thomas Spreiter OSB [mit Erläuterungen zur Kisuaheli-Sprache und der Übersetzung des Leitartikels], 1910
- Genehmigung der Erwerbung der in Deutsch-Südwestafrika gelegenen Farm "Gaub" durch die Rheinische Missionsgesellschaft in Barmen, 1910
- Genehmigung der Erwerbung der in Deutsch-Südwestafrika gelegenen Farmen "Omburo" im Distrikt Omaruru und "Ouises" im Distrikt Rehoboth sowie von Grundstücken in Usakos durch die Rheinische Missionsgesellschaft in Barmen, 1910
- Genehmigung der Erwerbung der Farm "Korab-Ost" durch die Rheinische Missionsgesellschaft in Barmen, 1910
- Verleihung des Roten Adlerordens 4. Klasse an den Direktor der Norddeutschen Missionsgesellschaft in Bremen August Wilhelm Schreiber sowie Verleihung des Kronenordens 4. Klasse an die Missionare Jakob Spieth und Gottlob Däuble in Togo, 1911
- Genehmigung der Erwerbung eines in Daressalam gelegenen Grundstückes der Berliner Missionsgesellschaft in Berlin durch die Missionsanstalt der evangelischen Brüder-Unität in Herrnhut, 1911
- Verleihung des Roten Adlerordens 3. Klasse an den Apostolischen Provikar und Generalvikar a. D. Stephan Baur in Zanzibar, 1912
- Genehmigung der Vorschläge des evangelischen und des katholischen Ausschusses für die Verteilung der Nationalspende für die christlichen Missionen in den deutschen Kolonien und Schutzgebieten (Kaiser Wilhelm-Spende für die christlichen Missionen in den deutschen Kolonien und Schutzgebieten), 1913
- Übernahme des Protektorats über die Stiftung "Deutsche Evangelische Missions-Hilfe" und Abordnung eines Mitgliedes in den Vorstand der Stiftung, 1913
- Entwurf der Verfassung der Stiftung "Deutsche Evangelische Missions-Hilfe". [Berlin] [1913] (Druck)
- Verfassung der Stiftung "Deutsche Evangelische Missions-Hilfe" vom 6. Dezember 1913. [Berlin] [1913] (Druck)
- Verzeichnis der Mitglieder des Verwaltungsrats der Deutschen Evangelischen Missions-Hilfe. Berlin [1913] (Druck)
- Genehmigung der Stiftung "Deutsche Evangelische Missions-Hilfe" sowie Ernennung des Oberhofpredigers D. Ernst Dryander zum Mitglied des Vorstandes, 1913
- Genehmigung der Erwerbung von Weideland an der Südwestgrenze der Farm "Ghaub" und der im Bezirk Grootfontein gelegenen Farm "S 37" durch die Rheinische Missionsgesellschaft in Barmen, 1914.
122 Blatt
Archivale
Archivale aus konservatorischen Gründen gesperrt! Digitalisat vorhanden!
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
20.08.2025, 13:40 MESZ
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