Heinz Schad, Bürger zu Würzburg, vermacht die Hälfte seines Weinbergs zu Oberleinach mit Zustimmung seiner Söhne und Schwiegersöhne seinem Sohn Henlin Schad, wogegen dieser nach dem Tode des Vaters den übrigen Kindern 30 Pfd. Heller ausbezahlen soll.