Lehenbrief, laut dessen der römische Kaiser Joseph II. nach dem ohne männliche Leibeserben erfolgten Ableben des Johann Philipp Friedrich v. Hutten dem Reichsfürsten Johann zu Schwarzenberg das Halsgericht zu Ippesheim und den Zoll zu Vorder-Frankenberg, worauf seinem Vater, dem Reichsfürsten Joseph zu Schwarzenberg, schon anno 1771 die Anwartschaft erteilt war, als Reichsmannlehen verliehen hat.
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Lehenbrief, laut dessen der römische Kaiser Joseph II. nach dem ohne männliche Leibeserben erfolgten Ableben des Johann Philipp Friedrich v. Hutten dem Reichsfürsten Johann zu Schwarzenberg das Halsgericht zu Ippesheim und den Zoll zu Vorder-Frankenberg, worauf seinem Vater, dem Reichsfürsten Joseph zu Schwarzenberg, schon anno 1771 die Anwartschaft erteilt war, als Reichsmannlehen verliehen hat.
Herrschaft Schwarzenberg, Urkunden 2948
Herrschaft Schwarzenberg, Urkunden
Herrschaft Schwarzenberg, Urkunden >> Herrschaft Schwarzenberg, Urkunden (Rep. 321.1) >> A. Urkunden aus dem Schwarzenberger Archiv >> A.14. Vertauschte bzw. verlorene Besitzungen sowie Gütererwerbungen nach 1666 >> A.14.13. Zoll und Halsgericht zu Ippesheim, erworben 1783
1783 Mai 23
Hinweis: siehe auch Herrschaft Schwarzenberg, Urkunden 2908.
Kopie.
Urkunden
deutsch
Ausstellungsort: Weißkirchen
Joseph II., röm. Kaiser (geb. 1741, gest. 1790)
Hutten, Johann Philipp Friedrich von
Schwarzenberg, Johann Nepomuk Anton Joseph Joachim Procopius Fürst zu (geb. 1742, gest. 1789)
Weißkirchen (welches?), Ausstellungsort
Ippesheim (Lkr. Neustadt a.d. Aisch-Bad Windsheim), Halsgericht
Frankenberg, Schloss (Gde. Weigenheim, Lkr. Neustadt a.d. Aisch-Bad Windsheim)
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
23.05.2025, 11:53 MESZ
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- Herrschaft Schwarzenberg, Urkunden (Bestand)
- Herrschaft Schwarzenberg, Urkunden (Rep. 321.1) (Gliederung)
- A. Urkunden aus dem Schwarzenberger Archiv (Gliederung)
- A.14. Vertauschte bzw. verlorene Besitzungen sowie Gütererwerbungen nach 1666 (Gliederung)
- A.14.13. Zoll und Halsgericht zu Ippesheim, erworben 1783 (Gliederung)