Kaiser Karl erhebt wegen der Verdienste des LG. Johanns zu dem Lethemberge, G. zu Halls, dessen Markt Halls unter der Feste Halls zur Stadt, gewährt das Recht zur Befestigung unjd verleiht Stock und Galgen sowie die andern einer Reichsstadt und ihren Bürgern zukommenden Rechte. - S: A.
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Grafschaft Ortenburg Urkunden 240/a
Grafschaft Ortenburg Urkunden
Grafschaft Ortenburg Urkunden >> 1251-1400
1376 Mai 14
Hinweis: Insert lat. in Urk. von 1480 Februar 27 (= Urk. 1326); Abschrift(en) vgl. Friedrich Hausmann, BAI 42, S. 72.
Urkunden
ger
Ausstellungsort: Nürnberg
Originaldatierung: Geben zu Nuremberg ... an dem Mitwochen nach dem suntag Cantate
Unternummer: a
Medium: A = Analoges Archivalie
Jahr: 1376
Monat: Mai
Tag: 14
Content Preservation: 1
Kontrolle Rueckgabe: 0
Originaldatierung: Geben zu Nuremberg ... an dem Mitwochen nach dem suntag Cantate
Unternummer: a
Medium: A = Analoges Archivalie
Jahr: 1376
Monat: Mai
Tag: 14
Content Preservation: 1
Kontrolle Rueckgabe: 0
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
03.04.2025, 13:28 MESZ
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Hierarchie Detailansicht
- Bayerisches Hauptstaatsarchiv (Archivtektonik)
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- 1251-1400 (Gliederung)