Akten des Landgrafen Philipp, auch des Landgrafen Wilhelm: Schreiben Christophs v. Donop an Graf Bernhard zur Lippe. Empfangsbestätigung der Sekretäre zu Detmold. Briefwechsel mit Graf Bernhard zur Lippe, Heinrich v. Schachten, den Wendischen Erben, den Verordneten von Ritterschaft und Städten der Grafschaft Lippe. Bedenken der hessischen Räte. Instruktionen für Johann Meisenbug und Johann Hinzenberger, Relation derselben. Briefwechsel mit den niedersächsischen Kreisständen, den Befehlshabern in Detmold, Dr. Joh. Oldendorp und dem Kanzler Reinhard Scheffer. Abschriften
Vollständigen Titel anzeigen
Akten des Landgrafen Philipp, auch des Landgrafen Wilhelm: Schreiben Christophs v. Donop an Graf Bernhard zur Lippe. Empfangsbestätigung der Sekretäre zu Detmold. Briefwechsel mit Graf Bernhard zur Lippe, Heinrich v. Schachten, den Wendischen Erben, den Verordneten von Ritterschaft und Städten der Grafschaft Lippe. Bedenken der hessischen Räte. Instruktionen für Johann Meisenbug und Johann Hinzenberger, Relation derselben. Briefwechsel mit den niedersächsischen Kreisständen, den Befehlshabern in Detmold, Dr. Joh. Oldendorp und dem Kanzler Reinhard Scheffer. Abschriften
3, 2072
3 Politisches Archiv Landgraf Philipps des Großmütigen
Politisches Archiv Landgraf Philipps des Großmütigen >> 3 Staatenabteilungen >> 3.61 Lippe
1553-1563
Enthält: 1553 Mai. Nachricht des Christoph v. Donop an Graf Bernhard zur Lippe über die Bewegungen der Kriegsvölker
Enthält: 1559 Oktober. Mahnung des Landgrafen um Antwort auf die jüngste Beschickung
Enthält: [1559.] Rückverweisung der 1547 vom Kaiser an seinen Lehnhof gezogenen hessischen Aktivlehen an Hessen, hessischer Entwurf für eine Bittschrift Graf Bernhards zur Lippe um Lösung von seinen Verpflichtungen gegen den Kaiser
Enthält: 1560 Mai, November. Irrungen und gütliche Handlung zwischen Graf Johann von Waldeck und dessen Mutter, Graf Bernhards zur Lippe Schwiegermutter
Enthält: 1561 August, September. Tag zu Minden zwischen Graf Bernhard zur Lippe und den Anerben der Witwe des Reinke de Wend wegen des Amtes Vahrenholz, Bitte Lippes um Entsendung Jost Didamars, statt dessen Entsendung Heinrichs v. Schachten nach Minden. Tagsatzung zwischen der Gräfinwitwe von Waldeck und ihrem Sohne
Enthält: 1562 Mai. Siehe Nr. 1485
Enthält: Oktober. Werbung Lippes durch Jost Didamar
Enthält: 1563 April - Juli. Streit Lippes mit den Wendischen Erben wegen des Amtes Vahrenholz, Tod des Grafen Bernhard, Entsendung des Johann Meisenbug, Landvogts an der Werra, und des Dr. Johann Hinzenberger aus Wetzlar nach Detmold, Eröffnung des Testaments des Grafen Bernhard, Landtag zu Detmold, Ordnung des lippischen Land- und Hansregiments, Huldigungen in Blomberg, Brake, Lipperode, Vahrenholz. Kaiserliche Kommission für Kursachsen, Braunschweig (Herzöge Heinrich d.J. und Ernst) und Holstein-Schaumburg in Sachen der Wendischen Erben. Bitte um den Schutz des Landgrafen wegen der Rüstungen des Herzogs Erich von Braunschweig. Ablehnung der Vormundschaft für die lippischen Grafen durch den Landgrafen, Einverständnis zur Vormundschaft des Landgrafen Wilhelm. Verwendung der niedersächsischen Kreisstände für die Erben der Witwe Reinkes de Wend. Ablehnung der Vormundschaft durch Landgraf Wilhelm
Enthält: 1563 Januar - Juli. Siehe Nr. 1321 und 1326
Enthält: 1559 Oktober. Mahnung des Landgrafen um Antwort auf die jüngste Beschickung
Enthält: [1559.] Rückverweisung der 1547 vom Kaiser an seinen Lehnhof gezogenen hessischen Aktivlehen an Hessen, hessischer Entwurf für eine Bittschrift Graf Bernhards zur Lippe um Lösung von seinen Verpflichtungen gegen den Kaiser
Enthält: 1560 Mai, November. Irrungen und gütliche Handlung zwischen Graf Johann von Waldeck und dessen Mutter, Graf Bernhards zur Lippe Schwiegermutter
Enthält: 1561 August, September. Tag zu Minden zwischen Graf Bernhard zur Lippe und den Anerben der Witwe des Reinke de Wend wegen des Amtes Vahrenholz, Bitte Lippes um Entsendung Jost Didamars, statt dessen Entsendung Heinrichs v. Schachten nach Minden. Tagsatzung zwischen der Gräfinwitwe von Waldeck und ihrem Sohne
Enthält: 1562 Mai. Siehe Nr. 1485
Enthält: Oktober. Werbung Lippes durch Jost Didamar
Enthält: 1563 April - Juli. Streit Lippes mit den Wendischen Erben wegen des Amtes Vahrenholz, Tod des Grafen Bernhard, Entsendung des Johann Meisenbug, Landvogts an der Werra, und des Dr. Johann Hinzenberger aus Wetzlar nach Detmold, Eröffnung des Testaments des Grafen Bernhard, Landtag zu Detmold, Ordnung des lippischen Land- und Hansregiments, Huldigungen in Blomberg, Brake, Lipperode, Vahrenholz. Kaiserliche Kommission für Kursachsen, Braunschweig (Herzöge Heinrich d.J. und Ernst) und Holstein-Schaumburg in Sachen der Wendischen Erben. Bitte um den Schutz des Landgrafen wegen der Rüstungen des Herzogs Erich von Braunschweig. Ablehnung der Vormundschaft für die lippischen Grafen durch den Landgrafen, Einverständnis zur Vormundschaft des Landgrafen Wilhelm. Verwendung der niedersächsischen Kreisstände für die Erben der Witwe Reinkes de Wend. Ablehnung der Vormundschaft durch Landgraf Wilhelm
Enthält: 1563 Januar - Juli. Siehe Nr. 1321 und 1326
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.06.2025, 09:13 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Hessisches Staatsarchiv Marburg (Archivtektonik)
- Gliederung (Tektonik)
- Akten bis 1867 (Tektonik)
- Hessen und Hessen-Kassel (Tektonik)
- Zentralregierung und Hofverwaltung (Tektonik)
- Politisches Archiv Landgraf Philipps des Großmütigen (Tektonik)
- Politisches Archiv Landgraf Philipps des Großmütigen (Bestand)
- 3 Staatenabteilungen (Gliederung)
- 3.61 Lippe (Gliederung)