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23, 135
23 Kloster Eibingen, Benediktinerinnen
Kloster Eibingen, Benediktinerinnen >> 3 Kopiare
ca. 1520-ca. 1780
Enthält v.a.: Urkundenabschriften 1148-1603, darunter Litterae fundationis (Bl. 1-9), Urkundenabschriften betreffend die Mühle zu Geisenheim (Bl. 20-26), 'Sequuntur littere vacantes' (Bl. 126-138)
Enthält v.a.: Abschriften von Aktenstücken betreffend Prozess des Klosters gegen Schultheiß und Gericht zu Eibingen (Bl. 9v-10)
Enthält v.a.: Index zum 'Registrum litterarum, bonorum, rerum, censuum et reddituum' (Bl. 10v-14)
Enthält v.a.: Katalog der Äbtissinnen von Eibingen 1148-1768 vom Ende des 18. Jhs., bis auf Äbtissin Benigna basierend auf den Urkunden dieses Kopiars (Bl. 14v-15)
Enthält v.a.: Verzeichnis der bei Gaubickelheim in der Pfalz gelegenen Güter des Klosters aus dem 14 Jh. (?) (Bl. 27-28v)
Enthält v.a.: Notiz aus dem 18 Jh. über die Schicksale der Güter zu Gaubickelheim im Dreißigjährigen Krieg, sowie spätere Verpachtungen (Bl. 31v-32)
Enthält v.a.: Notiz über den Neubau des Klosters Eibingen unter der Äbtissin Anna Lerch von Dirmstein 1630, von ihrem Bruder Caspar Lerch von Dirmstein am 4. März 1639 aufgezeichnet (Bl. 57-57v)
Enthält v.a.: Verzeichnis der Weingärten des Klosters zu Lorch (Bl. 58-59)
Enthält v.a.: Verzeichnis der Einkünfte und Renten des Klosters zu Lorch (Bl. 81-82v)
Enthält v.a.: Kurze historische Notizen über die Äbtissinnen Kunigunde Frey von Dern und Anna Lerch von Dirmstein (Bl. 141v)
Enthält v.a.: Notizen über Vermessungen von Ländereien des Klosters (Bl. 147) [fehlt!]
Enthält v.a.: Aufzeichnungen über die Erhebung der Reliquien des heiligen Giselbert durch die Äbtissin Anna Lerch von Dirmstein und deren Bruder Caspar Lerch im Jahr 1623 sowie kurze Notiz über die 1631 erfolgte Zerstörung des Klosters Rupertsberg durch die Schweden von 1636 (Bl. 179-180v, vgl. 23, 142)
Enthält v.a.: Inventar des Klosters Eibingen, aufgezeichnet am 19. November 1603 (Bl. 181-191)
Enthält v.a.: Abschriften von Aktenstücken betreffend Prozess des Klosters gegen Schultheiß und Gericht zu Eibingen (Bl. 9v-10)
Enthält v.a.: Index zum 'Registrum litterarum, bonorum, rerum, censuum et reddituum' (Bl. 10v-14)
Enthält v.a.: Katalog der Äbtissinnen von Eibingen 1148-1768 vom Ende des 18. Jhs., bis auf Äbtissin Benigna basierend auf den Urkunden dieses Kopiars (Bl. 14v-15)
Enthält v.a.: Verzeichnis der bei Gaubickelheim in der Pfalz gelegenen Güter des Klosters aus dem 14 Jh. (?) (Bl. 27-28v)
Enthält v.a.: Notiz aus dem 18 Jh. über die Schicksale der Güter zu Gaubickelheim im Dreißigjährigen Krieg, sowie spätere Verpachtungen (Bl. 31v-32)
Enthält v.a.: Notiz über den Neubau des Klosters Eibingen unter der Äbtissin Anna Lerch von Dirmstein 1630, von ihrem Bruder Caspar Lerch von Dirmstein am 4. März 1639 aufgezeichnet (Bl. 57-57v)
Enthält v.a.: Verzeichnis der Weingärten des Klosters zu Lorch (Bl. 58-59)
Enthält v.a.: Verzeichnis der Einkünfte und Renten des Klosters zu Lorch (Bl. 81-82v)
Enthält v.a.: Kurze historische Notizen über die Äbtissinnen Kunigunde Frey von Dern und Anna Lerch von Dirmstein (Bl. 141v)
Enthält v.a.: Notizen über Vermessungen von Ländereien des Klosters (Bl. 147) [fehlt!]
Enthält v.a.: Aufzeichnungen über die Erhebung der Reliquien des heiligen Giselbert durch die Äbtissin Anna Lerch von Dirmstein und deren Bruder Caspar Lerch im Jahr 1623 sowie kurze Notiz über die 1631 erfolgte Zerstörung des Klosters Rupertsberg durch die Schweden von 1636 (Bl. 179-180v, vgl. 23, 142)
Enthält v.a.: Inventar des Klosters Eibingen, aufgezeichnet am 19. November 1603 (Bl. 181-191)
Sachakte
Handschrift vom Anfang des 16. Jhs. mit Nachrichten bis in die 2. Hälfte des 18. Jhs., Papier, 199 Bl. (Bl. 15-17, 18v, 26v, 32v-33v, 45v, 49v, 50v, 56v, 59v, 67v, 92v, 94-99v, 100v, 104-107v, 109v, 120-125v, 126v-127v, 138v-140v, 148-178v, 194-199v unbeschrieben), Großquart
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
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Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen der Staatsarchive in Hessen.
17.06.2025, 14:10 MESZ