Abegg, Dr. Julius Friedrich Heinrich *23.03.1796 in Erlangen, 29.05.1868 in Breslau. Kriminalist und Strafrechtler; Professor in Königsberg, seit 1825 ordentlicher Professor an der Juristischen Fakultät der Universität Breslau, Geheimer Justizrat
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I. HA Rep. 76, Vf Lit. A Nr. 5
I. HA Rep. 76 Kultusministerium
Kultusministerium >> 09 Universitäten und allgemeine Wissenschaft. Personalakten und Personalunterlagen >> 09.01 Buchstabe A
1825 - 1867
Enthält u.a.:
- Vorstellung verschiedener Schriften u.a. Grundriss zu Vorlesungen über den gemeinen&preußischen Kriminalprozess; System der Kriminalrechtswissenschaft [mit einer Vorrede über die wissenschaftliche Behandlung des Kriminalrecht]; De jurisprudentia apud Romanos sreb preimis imperatoribus; Lehrbuch der Strafrechtswissenschaft; Beiträge zur Strafprozessgesetzgebung; Beiträge zur Begutachtung des Entwurfes eines Strafgesetzbuches für das Königreich Sachsen im Jahre 1853; Die Berechtigung der deutschen Strafrechtswissenschaft der Gegenwart
- Ernennung zum ordentlichen Professor der Universität Breslau, 1825
- Beurlaubungen
- Verleihung und Genehmigung zur Anlegung des königlich schwedisch und norwegischen Nordstern-Ordens, 1842; des königlich bayerschen Ritterkreuzes des Verdienst-Ordens vom heiligen Michael, 1855; des königlich sächsischen Ritterkreuzes des Albrechts-Ordens, 1855; des großherzoglich badenschen Ritterkreuzes des Zähringer Löwen-Ordens, 1862 und des königlich württembergischen Komturkreuzes II. Klasse des Friedrichs-Ordens, 1863.
- Vorstellung verschiedener Schriften u.a. Grundriss zu Vorlesungen über den gemeinen&preußischen Kriminalprozess; System der Kriminalrechtswissenschaft [mit einer Vorrede über die wissenschaftliche Behandlung des Kriminalrecht]; De jurisprudentia apud Romanos sreb preimis imperatoribus; Lehrbuch der Strafrechtswissenschaft; Beiträge zur Strafprozessgesetzgebung; Beiträge zur Begutachtung des Entwurfes eines Strafgesetzbuches für das Königreich Sachsen im Jahre 1853; Die Berechtigung der deutschen Strafrechtswissenschaft der Gegenwart
- Ernennung zum ordentlichen Professor der Universität Breslau, 1825
- Beurlaubungen
- Verleihung und Genehmigung zur Anlegung des königlich schwedisch und norwegischen Nordstern-Ordens, 1842; des königlich bayerschen Ritterkreuzes des Verdienst-Ordens vom heiligen Michael, 1855; des königlich sächsischen Ritterkreuzes des Albrechts-Ordens, 1855; des großherzoglich badenschen Ritterkreuzes des Zähringer Löwen-Ordens, 1862 und des königlich württembergischen Komturkreuzes II. Klasse des Friedrichs-Ordens, 1863.
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
20.08.2025, 13:37 MESZ
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