Vorträge und Vortragsmanuskripte
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3.42 Thimme, Dr. D. Hans; Präses, 137
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3.42 Thimme, Dr. D. Hans; Präses Thimme, Dr. D. Hans; Präses
Thimme, Dr. D. Hans; Präses >> Vorträge und Veröffentlichungen
1979 - 1995
Enthält: Thomas Müntzer, vom Reformator zum Revolutionär; Jochen Klepper; Unser Leben morgen. Was können und müssen wir lernen; Was hat uns D. Bonhöffer für heute und morgen zu sagen; Bonhöffer, Nachfolge und Gemeindeleben; D. Bonhöffer; 60 Jahre nach Barmen; Gericht und Gnade in ...; Christsein in den Strömungen unserer Zeit; Das Bünder Missionsfest. 275 Jahre Bünder Stadtrechte; Alter, eine Stufe zum Reifen; Zeig uns dein königliches Walten, bring Angst und Zweifel selbst zur Ruh; Sterbenden beistehen; Was glauben wir Christen. Luthers Kleiner Katechismus; Brief von Günter Hohage, Leiter des Stadtbücherei Werne an Thimme zu seinem Vortrag über Widerstand im 3. Reich und das Verhalten der Bekennenden Kirche am 5. Sept. 1989; Glauben im Gespräch; Kirchenkampf in Westfalen mit Porträt von Karl Koch; Ehre sei Gott auf der Erde ...; Kirche im Wandel der Zeit; Festansprache zum 10jährigen Bestehen: Verantwortung und Erlebtes. Mitglied im Bundesverband (?) und DSB; Biblische Aussage. Eva und Maria heute; Vom rechten Umgang mit der Bibel; Die Bedeutung des Theologischen Erbes von Barmen, u.a. für die Verkündigung; Was glauben wir Christen?; Wilhelm Ehmann; Zwischenbemerkungen zum nächsten Gespräch zwischen Vertretern der Kirche und der chemischen Industrie in Frankfurt; Alles verkünden und ein Ziel haben, Lk. 11, 25ff; Kirche an der Wende zum 3. Jahrtausend; Paul Gerhardt; Luthers Lehre von der ... Ein Lehrstück vaterländischer ök. Gemeinde; Evangelischer Glaube und politisches Handeln im Lichte der ...Lehre Martin Luthers; Maria, die Mutter unseres Herrn; Maria im evangelischen Bekenntnis: Vortrag zum Reformationsfest 1979 in der evang. Pauluskirche in Hamm; Glaube des Gekreuzigten. Bedeutung der Feier des Herrenmahls für Gottesdienst, Gemeindearbeit und Seelsorge; Bibel aktuell. Entdeckungsreisen in ein altes Buch. 8 Nachmittage mit Präses Thimme in Werther vom 29.10.1991 - 18.2.1992: 1. Was glauben wir Christen. Biblische Quellenkunde; 2. Die Urgeschichte; 3. Die Erzväter. Zug nach Ägypten; 4. Moses Gesetzgebung am Sinai; 5. Propheten und Lobsänger Gottes. Wahrheits-Zeugnis und Psalmengesang; Die Psalmen: 6. Das Neue Testament. Das Leben Jesu; 7. Das Neue Testament. Die Botschaft Jesu; 8. Das Neue Testament. Die Taten Jesu; Aufwärts in Kirche und Diakonie seit 1945; Neuaufbruch in Kirche und Diakonie seit 1945; Verpflichtende Erinnerung an Dr. Hans Klewinghaus, Leiter des Wittekindshofes; Freude; Kirche muss Kirche bleiben. Kirche im 3. Reich, was war sie wirklich?; Worum geht es heute in unserer evangelischen Kirche (Barmen 34); Evangelische Kirche im Licht von Barmen, 1934; Barmen 1934 - 1994; Kirche und Welt. Neuanfang 1945; Frau und Mann bei Paulus; Hoffnung für die ganze Welt. Brennpunkt Gemeinde; Aufbruch in Kirche und Diakonie seit 1945. Kirche und Welt. Neuanfang 1945; Was wird aus der Kirche?; Meine Zeit in Bad Oeynhausen 1934/35
Darin: Zeitschriftenartikel; Fotokopien; Broschüre; Zeitungsartikel zu Thimmes Vortrag in Werne, 1989
Darin: Zeitschriftenartikel; Fotokopien; Broschüre; Zeitungsartikel zu Thimmes Vortrag in Werne, 1989
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 12:07 MEZ