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Innen- und Außenpolitik der Grafschaft Nassau
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Nassau-Oranien: Akten (Altes Dillenburger Archiv) >> 3 Verwaltung der nassauischen Grafschaften und Fürstentümer >> 3.1 Zentralververwaltung >> 3.1.2 Grafschaften Nassau nach 1605 >> 3.1.2.1 Gesamtverwaltung
1718-1726, 1735
Enthält u.a.: Geldforderungen des Kanzleidirektors zu Hadamar, Hungrighausen, 1718
Enthält u.a.: Erhebung des Kammerzielers, 1723
Enthält u.a.: Haltung einer Konferenz zwischen den evangelischen Mitgliedern des Hauses Nassau zu Emmerichenhain über die Grafschaft Nassau-Hadamar, 1723
Enthält u.a.: Haltung einer Konferenz des Hauses Nassau über die Auseinandersetzungen mit der Grafschaft Nassau-Weilburg, 1724
Enthält u.a.: Vergrößerung einer Kapelle zu Ailertchen, 1724-1725
Enthält u.a.: Grassierung einer Viehseuche zu Ailertchen, 1725
Enthält u.a.: Beschwerden des Landgrafen Ernst Ludwig von Hessen-Darmstadt über Pfändungen zu Waldmühlen, 1725
Enthält u.a.: Rückständige Wittumsgelder der Fürstin Elisabeth von Nassau-Hadamar, 1726
Enthält u.a.: Liquidation der Jakobistifts-Rechnung, 1735
Enthält u.a.: Tochter des Christ. Seiler aus Großseifen ./. Johann Heinrich Müller aus Stockum: Eheversprechen, 1735
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen der Staatsarchive in Hessen.